Bundespräsident Parmelin im Wallis: «Sie sind nicht allein»

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Lens,

Bundespräsident Guy Parmelin hat den Opfern des Brandunglückes in Crans-Montana die Unterstützung des Bundes zugesichert. «Sie sind nicht allein», sagte er am Donnerstagabend in Sitten vor den Medien.

Bundespräsident Guy Parmelin an der Medienkonferenz in Sitten.
Bundespräsident Guy Parmelin an der Medienkonferenz in Sitten. - KEYSTONE/JEAN-CHRISTOPHE BOTT

Der Brand in einer Bar in Crans-Montana gehöre zu den schlimmsten Tragödien, die die Schweiz erlebt habe, sagte Parmelin. Er kondolierte den Familien und Angehörigen der Opfer, im Namen des Bundesrates und des Parlaments.

Der Bundesrat wisse, dass er auf die Verantwortlichen zählen könne bei der Identifizierungen der Opfer und den Ermittlungen, und der Bund wolle seinen Beitrag leisten. Das Aussendepartement zum Beispiel sei daran, Verbindungen mit Opferfamilien im Ausland aufzubauen.

Parmelin dankte allen Ländern, die den Schweizer Behörden ihre Unterstützung zugesichert hätten, und nannte Deutschland, Frankreich und Italien. Die Unterstützung sei aber über die Nachbarländer hinausgegangen, stellte er fest.

«Sie sind nicht allein», versicherte Parmelin den Verletzten. Die Schweiz werde sie mit allen medizinischen Mitteln unterstützen, pflegen und begleiten. Anerkennung sprach Parmelin den Helferinnen und Helfern aus. Ihr Mut, ihr ruhiges Blut und ihr Engagement angesichts der grausamen Bilder verdienten alle Anerkennung.

«Viele der Opfer waren jung, voller Hoffnung und Träume», sagte Parmelin und forderte, ihrer in Ehren zu gedenken. Das Drama von Crans-Montana dürfe die Schweizer Werte nicht erschüttern. Die Schweiz sei traurig, aber in den Herzen vereint, im Schmerz und in der Unterstützung. Die Fahnen am Bundeshaus würden für fünf Tage auf Halbmast gesetzt.

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Kommentare

User #1502 (nicht angemeldet)

Feuerpolizeiliche Absprachen werden im Wallis mit ein paar Gläser Fendant erledigt!

User #4897 (nicht angemeldet)

Was hat der Gemeinde Präsident dort gesagt als ein Journalist gefragt hat wer die Besitzer sind Franz. Staatsangehörigkeit sind Antwort wenn man es richtig verstanden hat das sei nicht relevant doch es ist wichtig denn anscheinend haben diese Besitzer mehrere solche Restaurants ! Wenn es stimmt! Denn ob der Brandschutz eingehalten wurde darum wäre es wichtig in unserem Land, dass auch die div Fluchtwege offen sind und nicht nur 2 richtig wäre es 3 oder 4! Und nur noch solche Bars auf Boden Ebene damit die Menschen fliehen können keine Keller mehr!! So traurig den Angehörigen viel Kraft

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sdf
«Eine Tragödie

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