Erste Visa für Verwandte in der Türkei ausgestellt

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    Bern,

    Viele Anfragen sind eingegangen. Gestern Freitag wurden dann die ersten Visa für betroffene Verwandte von Schweizern im türkischen Erdbebengebiet ausgestellt.

    Obdachlose Menschen, die vom Erdbeben in der Türkei und Syrien betroffen sind und Schweizer Verwandte haben, können ein erleichtertes Gesuch für ein Visum in der Schweiz stellen.
    Obdachlose Menschen, die vom Erdbeben in der Türkei und Syrien betroffen sind und Schweizer Verwandte haben, können ein erleichtertes Gesuch für ein Visum in der Schweiz stellen. - sda - KEYSTONE/AP/EMRAH GUREL

    Das Wichtigste in Kürze

    • Verwandte von Schweizern im türkischen Erdbebengebiet können ein Visum beantragen.
    • Die ersten beiden wurden gestern Freitag ausgestellt, weitere 40 dürften bald folgen.

    Die Schweiz hat die ersten Visa für betroffene Verwandte von Schweizern im türkischen Erdbebengebiet ausgestellt. Voraussichtlich dürften bald weitere rund 40 Visa ausgestellt werden.

    Bei den am Freitag ausgestellten Visa handelt es sich um zwei Betroffene aus der Türkei, wie Christine Schraner Burgener, Chefin des Staatssekretariats für Migration (SEM) in der «Samstagsrundschau» von Radio SRF sagte.

    Insgesamt seien rund 2000 Anfragen eingegangen. Die Leute wüssten nun, welche Papiere sie einreichen müssten, um ein Visum zu erhalten. Wie viele Visa letztlich ausgestellt werden, sei offen. Bislang gebe es insgesamt 52 Gesuche.

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