Elektrizitätsunternehmen begrüssen Abschluss des Stromabkommens

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Schweizer Stromversorger begrüssen die Bilateralen III und das neue Stromabkommen.

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    Eine Bedingung seitens der EU für den Abschluss eines Stromabkommens sei die Wahlfreiheit der Kundinnen und Kunden. (Symbolbild) - Pexels

    Der Verband Schweizerischer Elektrizitätsunternehmen begrüsst den Abschluss der Verhandlungen über die Bilateralen III, insbesondere das Stromabkommen. Je besser die Schweiz in den europäischen Strommarkt integriert sei, desto resilienter, sicherer und günstiger sei auch ihre Stromversorgung.

    Insbesondere zu begrüssen sei, dass die Grundversorgung aufrechterhalten werden könne und die Branche hier Handlungsspielraum habe, heisst es in einer Mitteilung vom Freitag.

    Vorteile des neuen Abkommens

    Positiv sei auch, dass Stromversorger und Verteilnetzbetreiber in öffentlicher Hand bleiben dürften. Dass Flexibilität bezüglich der Reservekraftwerke vorgesehen sei und keine Vorschriften für die Vergabe von Wasserkraft-Konzessionen gemacht würden.

    Zudem werde auch eine Kooperation beim Wasserstoff angestrebt. Der Verband zeigt sich überzeugt, dass mit der Strommarktöffnung in der Schweiz sowohl für die Grundversorgung als auch für Marktangebote optimale Rahmenbedingungen geschaffen werden.

    Eine Bedingung seitens der EU für den Abschluss eines Stromabkommens sei die Wahlfreiheit der Kundinnen und Kunden. Laut dem Verband werden «die Konsumentinnen und Konsumenten» von den Wahlmöglichkeiten profitieren.

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    Kommentare

    User #4165 (nicht angemeldet)

    Wir Konsumenten wollen den Stromlieferanten selber wählen. Ich brauche da keine BEVORMUNDUNG da ICH die RECHNUNG selber bezahle.

    User #1369 (nicht angemeldet)

    ich denke, die meisten Schweizer wollen dieses Stromgesetz nicht. Das ist Betrug am Volk. Wir wollen keine Strombarone wie in anderen zurückgebliebenen Ostländer.

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