Die Geheimnisse des Wehrenbachs
Die Tobel in Riesbach und Hirslanden sind erholsame Naturoasen mit seltenen Pflanzen und Tieren.

In Ihnen finden sich auch spannende Spuren der einst drittwichtigsten historischen Gewerbeachse vom Mittelalter bis heute nach Limmat und Sihl. Um das Wissen darum nicht verschwinden zu lassen, organisiert der Quartierverein Riesbach regelmässig verschiedene Exkursionen und Spaziergänge auf den Spuren ökologischer Perlen sowie historischer Bauten und ihrer Hintergründe.
Am Sonntag, 16. August, steht die Exkursion unter dem Titel «Der Wehrenbach – Fluch und Segen». Der rund 10 Kilometer lange Wehrenbach entspringt beim Wassberg in Zollikon auf etwa 730 m ü. M.
Auf seinem Weg bis zur Mündung beim Zürichhorn ändert sein Name mehrmals: Höhibach, Rietbach, Wehrenbach, Wildbach und schliesslich Hornbach. Mehrere Seitenbäche münden in den Wehrenbach, so beispielsweise der Stöckentobelbach, auch Elefantenbach genannt.
An der Führung sind maximal 20 Personen zugelassen. Gutes Schuhwerk mitbringen.
Hinweis
Dieser Artikel ist zuerst im «Tagblatt der Stadt Zürich» erschienen.






