Rechtsextremismus

    Demo in St. Gallen gegen Rechtsextremismus

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    Stadt St. Gallen,

    250 Menschen nehmen an einer Demo in St. Gallen teil, um ein klares Zeichen gegen Rechtsextremismus zu setzen.

    Demo
    Die Kundgebungsteilnehmerinnen und -teilnehmer gegen Rechtsextremismus versammelte sich am Donnerstagabend in der St. Galler Altstadt zu einer Demo. (Archivbild) - keystone

    Am Donnerstagabend versammelten sich rund 250 Personen in der Altstadt von St. Gallen. Sie nahmen an einer Demonstration gegen Rechtsextremismus teil, wie die «Swissinfo» berichtet.

    Die Redner thematisierten vor dem Vadian‑Denkmal die Bedrohung durch rechte Ideologien und die Notwendigkeit einer pluralistischen Gesellschaft, schreibt die Quelle.

    Nimmst du an Demos teil?

    Die Demonstrierenden trugen Schilder mit Slogans wie «St. Gallen bleibt bunt» und durchgestrichene Hellebarden als klares Zeichen gegen Rechtsextremismus. Laut diesem Bericht verlief die Kundgebung friedlich, und die Polizei meldete keine Störungen oder Zwischenfälle.

    Demo in St. Gallen setzt klares Zeichen gegen Rechtsextremismus

    Die Veranstaltung fand in zeitlicher Nähe zu einem geplanten Vortrag über rechtsextreme Strukturen statt. Der Vortrag wurde verschoben, wie die «Swissinfo» berichtet.

    Rechte Gruppierungen hatten mobilisiert, sodass die Veranstalter den Schutz der Teilnehmer und einen friedlichen Ablauf gewährleisten wollten.

    Die Organisatoren betonten, dass die Demo ein deutliches Signal gegen Einschüchterung und menschenverachtende Ideologien senden sollte, schreibt die «Aargauer Zeitung».

    Demo in St. Gallen vereint Gesellschaft gegen Extremismus

    Die Demonstration zog Teilnehmer an, die ihre Ablehnung von Extremismus klar zum Ausdruck brachten, wie die «Aargauer Zeitung» berichtet.

    Die Demo in St. Gallen ist Teil lokaler Debatten über gesellschaftliche Spannungen. Andere Protestaktionen zeigten, dass öffentliche Demonstrationen regelmässig politische Themen adressieren

    St. Gallen Demo
    Die Demo in St. Gallen ist Teil lokaler Debatten über gesellschaftliche Spannungen. (Symbolbild) - depositphotos

    Laut der Quelle zeigen beide Bewegungen, wie lokale Gruppen gesellschaftliche Themen in öffentlichen Demonstrationen adressieren und Debatten gestalten.

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    Kommentare

    User #8360 (nicht angemeldet)

    Gesichert rechtsextrem: „Wer Homosexualität auslebt, dem droht dafür eine Gefängnisstrafe … Das sollten wir in Deutschland auch machen!“ – Andreas Gehlmann, AfD „Wir sollten eine SA gründen und aufräumen!“ – Andreas Geithe, AfD „Wer versucht, die AfD zu richten, den richtet die AfD!“ „Das Pack erschießen oder zurück nach Afrika prügeln.“ „Immerhin haben wir jetzt so viele Ausländer im Land, dass sich ein Holocaust mal wieder lohnen würde.“ – Chatprotokoll Marcel Grauf „Abschiebung der Antifa nach Buchenwald“ – Mirko Welsch, AfD

    User #1386 (nicht angemeldet)

    wow 250 personen! das ist ja die halbe schweiz

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