Coronavirus: 13 Prozent weniger Ansteckungen

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    Bern,

    Die Ansteckungen mit dem Coronavirus in der Schweiz sind um 13 Prozent gesunken. Die Zahl der Todesfälle stagniert ebenfalls.

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    In der vergangenen Woche lagen in der Schweiz weniger Covid-19-Patienten auf einer Intensivstation. (Archivbild) - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Schweiz ist auf einem guten Weg.
    • Die Corona-Ansteckungen sind um stolze 13 Prozent gesunken.
    • Der Anteil der positiven Tests ist sank unterdessen auf 17,6 Prozent.

    Die Zahl der Covid-19-Todesfälle stagniert auf dem hohen Niveau. Auf Intensivpflegestationen lagen vergangene Woche fünf Prozent weniger Patienten. Die Zahl der laborbestätigten Fälle sank um rund 13 Prozent. Nur wenig zugenommen hat die Zahl der Tests.

    Laut dem neusten Wochenbericht des Bundesamtes für Gesundheit (BAG) gab es in der Woche vom 23. bis 29. November 26'202 laborbestätigte Fälle, das sind 13,2 Prozent weniger als in der Vorwoche. Pro 100'000 Einwohnern entsprach dies noch einer durchschnittlichen Inzidenz von 303 Fällen.

    Coronavirus: Inzidenz schwankt zwischen 158 und 427

    Der Anteil der positiven Tests sank von 20,8 auf 17,6 Prozent. Die Zahl der PCR- und Antigen-Schnelltests legte um 1,2 Prozent auf knapp 160'000 zu.

    Die Inzidenz sank jedoch vor allem in jenen Kantonen, die bisher hohe Fallzahlen aufwiesen. Das schreibt das BAG in dem am Donnerstag veröffentlichten Bericht. In den Kantonen mit bisher eher niedrigen Fallzahlen stagnierten die Fallzahlen tendenziell.

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    Ein Arzt hält einen Tupfer mit einem Abstrich für einen Test für das Coronavirus. - dpa

    In der fraglichen Woche bewegte sich die Zahl pro 100'000 Einwohner in den Kantonen zwischen 158 (Nidwalden) und 427 (Tessin). In 11 Kantonen nahm die Inzidenz ab, in 15 blieb sie konstant.

    Wegen dem Coronavirus ins Spital mussten 860 Personen, 273 weniger als in der Woche zuvor. Rund 500 Personen wurden intensivmedizinisch betreut, fünf Prozent weniger als eine Woche zuvor.

    12'730 Hospitalisationen insgesamt

    Die Zahl der Todesfälle im Zusammenhang mit dem Coronavirus sank zwar von 577 auf 530. Aufgrund einiger noch erwarteter Meldungen werde die Zahl aber vermutlich auf dem Niveau der Vorwoche stagnieren, heisst es im Bericht. Konstant geblieben sind die Zahlen der Personen in Isolation und in Quarantäne.

    Seit Beginn der Epidemie konnten von 12'730 hospitalisierten Personen die vollständigen Daten zu den Grunderkrankungen erhoben werden. Demnach hatten 14 Prozent keine relevanten Vorerkrankungen, 86 Prozent mindestens eine. Die drei häufigsten Vorerkrankungen waren Bluthochdruck (52 Prozent), Herz-Kreislauferkrankungen (39 Prozent) und Diabetes (25 Prozent).

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