Cédric Wermuth und Mattea Meyer erhalten Druck von ihrer Fraktion

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    Bern,

    Über die Hälfte der SP-Fraktion beteiligte sich an einem Schreiben an die beiden Präsidiumsanwärter. Sie forderten eine SP für alle.

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    Cédric Wermuth und Mattea Meyer übernahmen das Präsidium der SP Schweiz im Herbst 2020. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Cédric Wermuth und Mattea Meyer erhielten einen Brief ihrer Fraktion.
    • Mehr als die Hälfte der SP-Fraktion beteiligte sich an dem Schreiben.
    • Sie forderten eine Garantie für eine «SP für alle».

    Die SP-Präsidiumsanwärter Cédric Wermuth und Mattea Meyer geraten etwas unter Druck. Dies berichteten die «NZZ am Sonntag» und «Le Matin Dimanche». 24 National- und Ständeräte hätten diese Woche einen kritischen Appell an das Duo gerichtet. Das sind mehr als die halbe SP-Fraktion.

    In einem Brief sorgten sie um Stil und Kultur unter den absehbaren neuen Co-Präsidenten. Sie forderten Garantien von Wermuth und Meyer für eine SP für alle. Die SP lebe von der Vielfalt ihrer Mitglieder, hiess es in dem Brief. Sie müsse daher breit getragen werden, nicht «von wenigen engen Weggefährten».

    Positive Reaktion auf den Appell

    Die Unterzeichner forderten die Sichtbarkeit von lokal verankerten Personen. Wermuth und Meyer hätten positiv auf den Appell reagiert. «Wir freuen uns über den Input», hiess es als Antwort. Das Duo teile viele Ideen - «auch wir wollen möglichst viele Mitglieder einbeziehen».

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