Bund meldet Versorgungsengpässe bei Antibiotika und Opioiden

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung hat am Dienstag Versorgungsengpässe bei 72 Medikamenten vermeldet. Betroffen sind vor allem Antibiotika und starke Schmerzmittel, bei denen auf die Pflichtlager zurückgegriffen werden muss.

    Medikamentenmangel Medikamente
    Das Bundesamt für wirtschaftliche Landesversorgung hat am Dienstag Versorgungsengpässe bei 72 Medikamenten vermeldet. (Symbolbild) - keystone

    Die Meldestelle für lebenswichtige Humanarzneimittel hat seit 2015 den Auftrag, Versorgungsengpässe oder Lieferunterbrüche bei lebenswichtigen Arzneimitteln zu erfassen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen, falls die Wirtschaft die Situation nicht mehr eigenständig bewältigen kann. Anbieter von meldepflichtigen Arzneimitteln sind verpflichtet, Versorgungsstörungen der Meldestelle zu melden.

    Auf der aktuellen Listen sind mehrere Antibiotika vermerkt sowie Opioide, bei denen die Versorgungsengpässe gemäss Angaben des Bundesamtes kurzfristig, das heisst über einen Zeitraum von zwei bis vier Monaten, überbrückt werden können.

    Kommentare

    User #3315 (nicht angemeldet)

    Ja klar kein Geld mehr zur Produktion geht alles an Novartis Typen

    User #5443 (nicht angemeldet)

    Nicht, es fehlen.....richtig wäre, es hat für 6.5Mio. genügend Medikamente. Mehr nicht. Immer diese Ausweichfeststellungen.

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