Franken

Betrüger erbeuten mit Bank-Masche im Baselbiet eine Million Franken

Keystone-SDA Regional
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Liestal,

Mit einer telefonischen Betrugsmasche haben Kriminelle im Kanton Basel-Landschaft in den vergangenen sechs Monaten rund 1,15 Millionen Franken erbeutet. Sie gaben sich als Bankmitarbeitende aus, wie die Baselbieter Polizei am Freitag mitteilte.

Die Basellbieter Polizei rät, bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. (Symbobild)
Die Basellbieter Polizei rät, bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. (Symbobild) - KEYSTONE/DPA/JULIAN STRATENSCHULTE

Die Betrüger kontaktierten ihre Opfer telefonisch unter dem Vorwand verdächtiger Zahlungen. Ihr Ziel sei es, einen Fernzugriff auf die Computer oder Smartphones der Angerufenen zu erhalten. Dazu forderten sie die Personen oft per E-Mail auf, eine Fernwartungssoftware zu installieren, wie es weiter heisst.

Die Polizei rät, bei verdächtigen Anrufen sofort aufzulegen und sich nicht unter Druck setzen zu lassen. Banken würden niemals telefonisch nach Passwörtern oder Pincodes fragen. Zudem solle man keine Software installieren, zu der man von Unbekannten aufgefordert werde.

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Kommentare

User #2143 (nicht angemeldet)

Was zum Kuckuck bedeutet "Bankmitarbeitende"?

User #6082 (nicht angemeldet)

Ich verstehe diese Menschen nicht: Wo doch ständig und immer wieder im TV, Radio und in Zeitungen davor gewarnt wird, weder per Telefon noch per Email persönliche Daten weiterzugeben und schon gar nicht der Forderung nachzukommen, auf dem eigenen PC etwas zu installieren. Ich muss sagen: Sie sind selber schuld!!

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