Schweizer Armee

    Armee hat 2023 leicht weniger Schäden angerichtet als im Vorjahr

    Keystone-SDA
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    Bern,

    Die Bewältigung der durch die Schweizer Armee verursachten Schäden kostete aber 1,93 Millionen mehr als im Vorjahr.

    Schweizer Armee Kampfflugzeug
    Ein Kampfflugzeug des Typs F/A-18 der Schweizer Armee. - keystone

    Die Schweizer Armee hat im Jahr 2023 weniger Schäden verursacht als im Vorjahr. Das Schadenzentrum des Verteidigungsdepartements registrierte mit 6174 Schadenfällen 565 weniger als 2022. Die Bewältigung der Schäden kostete allerdings etwas mehr.

    Wie das Eidgenössische Departement für Verteidigung, Bevölkerungsschutz und Sport (VBS) am Montag mitteilte, kosteten die Schäden mit 14,92 Millionen Franken 1,93 Millionen mehr als im Vorjahr.

    Am meisten Kosten verursachten dabei beschädigte Bundes- und Armeefahrzeuge mit 10,93 Millionen Franken. Schäden an Fahrzeugen Dritter schlugen mit 1,41 Millionen Franken zu Buche. Für Land- und Sachschäden der Armee bezahlte das Schadenzentrum 2,22 Millionen Franken. Personenschäden von Zivilisten kosteten 360'000 Franken.

    Auf der Einnahmenseite standen Regresse und Schadensbeteiligungen von rund 570'000 Franken. Der Bund ist Eigenversicherer. Er trägt die Risiken für Schäden seiner Tätigkeit selbst. Für die Abwicklung von Unfällen und Schadenereignissen in den Bereichen Bundesverwaltungsfahrzeuge, Armeefahrzeuge sowie Drittschäden durch die Armee ist das Schadenzentrum VBS zuständig.

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