Anhaltendes Feuerverbot von Basel bis Zürich trotz Regenfällen
Wegen der Regenfälle ist die Waldbrandgefahr in der Westschweiz und im Osten Graubündens zurückgestuft worden. Von Basel-Stadt bis Zürich und Teilen des Wallis bleibt das absolute Feuerverbot aber bestehen.

Was die aktuelle Waldbrandgefahr und die damit verbundenen Feuerverbote angeht, gleicht die Schweiz gegenwärtig einem Flickenteppich. Während sich die Waldbrandgefahr in einzelnen Kantonen verringert hat, beharren andere auf der höchsten Warnstufe.
Sehr grosse Gefahr herrscht nach wie vor in den Nordwestschweizer Kantonen Basel-Stadt und -Landschaft, dem Aargau bis nach Zürich und Schaffhausen sowie im Oberwallis. Entsprechend gilt dort das von den Kantonen verfügte absolute Feuerverbot.
Verringert auf die Stufe «erheblich» hat sich die Waldbrandgefahr indes in der Westschweiz bis ins Berner Oberland und im Osten Graubündens. Dazu kommt der Kanton Zug. Nur noch als «mässig» wird die Gefahr in den beiden Appenzell sowie in den Bündner Südtälern eingestuft.
Ganz im Süden des Landes steht das Tessin als einziger Kanton ohne oder allenfalls mit geringer Waldbrandgefahr da.
Vom Kanton Jura über das Mittelland und die Innerschweiz bis St. Gallen zieht sich ein breites Band mit der Gefahrenstufe «gross». Dort bleibt das Entfachen von Feuern im Wald und in Waldesnähe bis zu 50 Metern Abstand nach wie vor verboten. Rund um das Churer Rheintal und im Prättigau hat der Kanton Graubünden Anfang der Woche aber ein absolutes Feuerverbot verfügt.






