Olma

An der Olma: Drei Rinder ergreifen die Flucht – zwei Kinder verletzt

Sina Barnert
Sina Barnert

Stadt St. Gallen,

Drei Rinder hatten an der Olma wohl keinen Spass. Sie büxten aus und flohen über das Festgelände. Dabei wurden zwei kleine Kinder leicht verletzt.

Olma
Drei Rindern gefiel es an der Olma offenbar nicht – sie büxten aus und verletzten dabei zwei Kinder. (Symbolbild) - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Am Mittwoch büxten drei Rinder an der Olma aus.
  • Auf ihrer Flucht verletzten sie zwei Kinder leicht.
  • Eines der Tiere liess sich anschliessend nicht fangen. Es wurde geschossen.

An der Landwirtschaftsmesse Olma in St. Gallen hatten drei kleine Rinder am Mittwochnachmittag offenbar keinen Spass.

Die Rinder büxten aus dem Messegelände aus, wie die Stadtpolizei St. Gallen in einer Medienmitteilung schreibt. Bei ihrer Flucht über das Jahrmarktsgelände rammten sie mehrere Personen.

Darunter auch zwei Kinder, die dabei leicht verletzt wurden. Ein Tier stand einem zweijährigen Mädchen auf den Fuss. Beim Hinfallen verletzte sich ein Sechsjähriger an der Lippe.

Warst du schon einmal an der Olma?

Weitere Personen wurden nach Kenntnisstand der Polizei beim Ausbruch an der Olma nicht verletzt.

Flohen von der Olma zwei Kilometer weit

Die geflohenen Rinder konnten schliesslich in der rund zwei Kilometer entfernten Speicherstrasse lokalisiert werden.

Eines der fluchtfreudigen Tiere liess sich von seinem Besitzer einfangen. Die zwei anderen setzten ihre Flucht fort, ehe auch ein zweites Rind gefangen werden konnte.

Wegen einer gefährlichen Situation im Strassenverkehr wurde das dritte Tier schliesslich geschossen, schreibt die Stadtpolizei. Es sei aggressiv gewesen und habe die involvierten Personen sowie die Einsatzkräfte gefährdet.

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Kommentare

User #6289 (nicht angemeldet)

Weiss jemand um welche Rinder es sich handelte? Die einzige Gruppe die mir wirklich Leid tat waren die drei Mutterkühe. Diese waren (zumindest am ersten Tag) wahnsinnig gestresst und sind auch ab und zu gegen das Gitter auf Leute zu gerannt. Ich finde diese sollte man eher in einer Ecke der Halle ausstellen, damit sie mindestens zwei Wände im Rücken haben und die Leute sie nicht von allen Seiten anschauen können. Sie waren leider auch deswegen an einem, für ich, sehr ungünstigen Ort, da der Stand der Jungzüchter und ein weiterer (weiss leider nicht genau welcher) genau neben ihrem Gehege waren. Die Leute konsumierten und redeten dort oft sehr Laut, was sicher auch zum stress beigetragen hat.

User #3966 (nicht angemeldet)

Unbedingt diesen Stress für die Tiere Unterlassen. Sie gehören auf eine Weide ohne Gaffer 💝

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