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Basel: 700 Jobs und 200 Wohnungen beim Lonza-Hochhaus

Keystone-SDA Regional
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Basel,

Das Pharmaunternehmen Lonza hat am Donnerstag das Gewinnerprojekt für das neue Lindenhofareal an seinem Hauptsitz präsentiert.

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Die ehemalige Deponie Gamsenried, die grösste Altlast der Schweiz, soll in ein bis zwei Generationen vollständig saniert werden. (Archivbild) - keystone

Das Pharmaunternehmen Lonza hat am Donnerstag das Siegerprojekt für das neue Lindenhofareal bei seinem Hauptsitz vorgestellt. Nebst zwei neuen Hochhäusern mit Wohnungen und Büros ist eine öffentlich zugängliche und verkehrsfreie Parkanlage geplant.

Unter allen Vorschlägen machte das Architekturbüro Miller & Maranta das Rennen. Das künftig begrünte Lindenhofareal werde zusammen mit dem Rosenfeldpark und dem Sommercasino gleich in der Nähe ein «Ensemble von Parks» bilden, sagte Architekt Jean-Luc Aarburg vor den Medien.

Eine Oase mitten in der Stadt

Das Lindenhofareal solle mit der Pflanzung von Bäumen seinem Namen wieder gerecht werden, sagte Landschaftsarchitektin Margrith Künzel. Mit der Aufwertung und Belebung der Anlage werde unter Denkmalschutz stehende Lonza-Gebäude von 1962 mehr wertgeschätzt, sagte Kantonsbaumeister Beat Aeberhard.

Insgesamt sollen in den neuen Hochhäusern Raum für 700 Arbeitsplätze und 200 Wohnungen entstehen. 25 Prozent muss gemäss Parlamentsbeschluss vom Juni preisgünstiger Wohnraum sein.

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