«The Blood of Dawnwalker» im Test: Lohnt sich das Vampir-Abenteuer?
The Blood of Dawnwalker im Test: Das Vampir-RPG überzeugt mit Zeitdruck ohne Stress, starken Entscheidungen und hohem Wiederspielwert.

«The Blood of Dawnwalker» erscheint am 3. September 2026 für PC, PlayStation 5 und Xbox Series X|S. Im Mittelpunkt steht Coen, der nach einer missglückten Verwandlung tagsüber Mensch und nachts Vampir ist.
Der Einfluss von «The Witcher» ist laut der «PC Games Hardware» deutlich erkennbar. Gleichzeitig setze Rebel Wolves eigene Akzente, etwa mit einer kompakteren offenen Welt und der Verbindung aus Erkundung, Entscheidungen und Vampirfähigkeiten.
Das Zeitsystem macht «The Blood of Dawnwalker» zu einem besonderen Open-World-RPG. Quests verbrauchen Zeit, während das freie Erkunden der «PC Games» zufolge keine Zeit kostet.
Entscheidungen, Vampirkräfte und erste Schwächen
Auch die Entscheidungen haben Konsequenzen und können den weiteren Spielverlauf beeinflussen. Dadurch ergeben sich unterschiedliche Möglichkeiten für weitere Durchgänge.
Coen verfügt je nach Tageszeit über unterschiedliche Fähigkeiten und kann sich nachts unter anderem in einen Wolf verwandeln. Die «PC Games» lobt insbesondere die Verbindung aus Erkundung, Kämpfen und den besonderen Fähigkeiten des Protagonisten.
Ganz ohne Schwächen kommt das Spiel allerdings nicht aus. Die «Eurogamer» kritisiert unter anderem hakelige Kletterpassagen, einzelne Bugs und wenig überzeugende Ermittlungsmechaniken.
Hohe Hardware-Anforderungen und starker Wiederspielwert
Laut «PC Games Hardware» erreicht «The Blood of Dawnwalker» selbst mit einer RTX 5090 bei nativer 4K-Auflösung keine 60 FPS. Mit niedrigeren Einstellungen und Upscaling lässt sich die Performance deutlich verbessern.
«The Blood of Dawnwalker» überzeugt vor allem mit seinen Entscheidungen, der Atmosphäre und dem ungewöhnlichen Zeitsystem. Die «Eurogamer» berichtet zudem, dass der Tester das Spiel bereits dreimal durchgespielt hat – ein starkes Indiz für den Wiederspielwert.

Trotz einiger technischer und spielerischer Schwächen könnte das Vampir-RPG damit eine interessante Alternative zu klassischen Open-World-Rollenspielen werden.












