Uno-Bericht warnt vor gigantischem Ressourcenverbrauch von KI

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Zürich,

KI ist gefrässig: Energie, Land, Wasser, Ressourcen – der ökologische Fussabdruck ist gigantisch, warnen Experten in einem Uno-Bericht.

Künstliche Intelligenz
Künstliche Intelligenz. - keystone

Als einer der 20 grössten Rechenzentrum-Hubs weltweit spielt die Schweiz für diesen Fussabdruck eine grosse Rolle.

Der ökologische Fussabdruck drohe, immer grösser zu werden. «Jede Interaktion beansprucht endliche Ressourcen», heisst es von der Universität der Vereinten Nationen in Kanada.

Das physische Rückgrat von Künstlicher Intelligenz, die Rechenzentren, verbrauchte 2025 schätzungsweise 448 Terawattstunden Strom. Auf KI-Anwendungen entfiel davon dem Bericht zufolge rund ein Fünftel. Bis 2030 könne sich der Bedarf verdoppeln.

Fast die Hälfte dieser Rechenzentren (4165) befinden sich in den USA. Mit 117 Rechenzentrumsstandorten gehört aber auch die Schweiz zu den 20 grössten Rechenzentrum-Hubs.

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Kommentare

User #5770 (nicht angemeldet)

Mit 448 Terwatt/h könnten damit 41 Millionen Haushalte in Deutschland für ungefähr 3,1 Jahre versorgt werden (bei 3.500 kWh/Jahr pro Haushalt).

User #1549 (nicht angemeldet)

Das sind mal schlaue Menschen, weiss man doch schon lange. In den USA werden ziemlich grosse Rechenzentren gebaut. Nur die Schweiz hat noch kein KI Rechenzentrum ausser das von Google. Wir werden immer Trittbrettfahrer sein. Aber wir müssen Sparen ist hat so.

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