Sie sind zwar Social-Media-Profis, aber wie sie richtig mit Informationen aus dem Internet umgehen, wissen viele Jugendliche nicht. Ein Projekt will das ändern.
Stimmt das wirklich? Jugendliche lernen in einem Online-Kurs, wie sie richtig Fakten checken. 
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Das Wichtigste in Kürze

  • Viele Jugendliche haben Mühe, Informationen aus dem Internet richtig einzuordnen und deren Richtigkeit zu überprüfen.
  • Das will das Projekt i-MOOC der Uni St. Gallen ändern und hat dafür einen zweiteiligen Online-Kurs entwickelt.
  • Im Januar 2019 starten fünfzig Klassen der Sekundarstufe II schweizweit mit dem Online-Kurs.

Jugendliche können problemlos mit Snapchat, Instagram & Co. umgehen. Was den meisten aber fehlt, ist die Fähigkeit, all die Informationen, die im Internet auf sie einprasseln, richtig einzuordnen und Fake News zu erkennen. Das Pilotprojekt i-MOOC (Massive Open Online Course) der Universität St. Gallen will das nun mit einem Online-Kurs ändern und die Informationskompetenz der Schülerinnen und Schüler auf spielerische Weise stärken.

Der Kurs besteht aus zwei Teilen. Im ersten Teil, dem Grundkurs für Informationskompetenz, lernen die Jugendlichen, gute Quellen und Informationen zu finden und Fakten von Fakes zu unterscheiden. Im zweiten Teil des Kurses sollen die Schülerinnen und Schüler lernen, wie sie eine Arbeit strukturieren und wie sie Quellen korrekt angeben.

Im Januar 2019 starten fünfzig Klassen der Sekundarstufe II schweizweit mit dem Online-Kurs.

Produced by higgs – das Magazin für alle, die es wissen wollen.

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