Premiere ausserhalb der USA: Ig-Nobelpreise in Zürich verliehen

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    Zürich,

    Vom Energiegehalt von Kakerlakenmilch über stinkende Teenager bis zu spritzfreien Pissoirs: Zehn wissenschaftliche Studien, die «erst zum Lachen und dann zum Denken anregen» sollen, sind in Zürich mit «Ig-Nobelpreisen» ausgezeichnet worden.

    Die Auszeichnung der Ig-Nobelpreise fand erstmals ausserhalb der USA statt.
    Die Auszeichnung der Ig-Nobelpreise fand erstmals ausserhalb der USA statt. - KEYSTONE/CLAUDIO THOMA

    Erstmals in der 35-jährigen Geschichte der Auszeichnung fand die Zeremonie am Donnerstag ausserhalb der USA statt.

    Zu den ausgezeichneten Arbeiten gehört eine Studie über Kakerlakenmilch: Proteine aus der Milch einer Kakerlakenart liefern demnach dreimal so viel Energie wie Milchproteine von Kühen.

    Ebenfalls prämiert: Konstruktionspläne für spritzfreie Pissoirs, eine biologische Definition des Küssens, Reiche, die Kindern Süssigkeiten wegnehmen, die Aerodynamik beim Naseputzen, Schlangenbiss-Tests, Mückenrüssel als 3D-Druckerdüsen sowie unsere Vorliebe für Freunde, die fies zu Feinden sind.

    Auch Schweizer Forschende empfingen einen Preis: Marcel van der Heijden und Franz Bender gewannen Preis für ein Experiment, bei dem zur Beurteilung der Bodengesundheit Unterhosen vergraben wurden.

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    Kommentare

    User #5184 (nicht angemeldet)

    Ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob ich nun lachen soll, oder eher weinen!

    User #5529 (nicht angemeldet)

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