Wirecard geht trotz Skandalen strategische Partnerschaften ein

Flurina Janutin
Flurina Janutin

Deutschland,

Wirecard sorgte mit Skandalen für Aufmerksamkeit. Dies hinder das Finanzunternehmen aber nicht daran, strategische Partnerschaften einzugehen.

Wirecard
Das Logo von Wirecard. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Wirecard hat mit diversen Hochs und Tiefs zu kämpfen.
  • Der Zahlungsdienstleister geht strategische Partnerschaften ein.

Das Finanzunternehmen steht stark in der Kritik: In den ersten Monaten des Jahres 2019 wurde Wirecard stark mit Bilanzvorwürfen bombardiert. Für die Papiere des Unternehmens führte dies zu einer Berg- und Talfahrt. Ende Mai kam es zum nächsten Tiefschlag: Gerüchte um dubiose Trading-Seiten brachte die Aktie erneut ins Schwanken.

Doch die Stärken des Unternehmens sollten nicht vernachlässigt werden. Der Umsatz konnte im ersten Quartal um 35 Prozent auf 567 Millionen Euro gesteigert werden. Auch bezüglich dem Wachstum konnte der Zahlungsdienstleister einen Erfolg verbuchen.

Wirecard übernimmt Online-Supermarkt

Eine kürzlich bekannt gewordene Partnerschaft ist diejenige mit dem Online-Supermarkt getnow. Gemäss «finanzen» könnte getnow dank dem Zahlungsdienstleister eine grosse Auswahl an Bezahlmöglichkeiten anbieten.

Der Online-Lebensmittelhandel wäre eines der wachstumsstärksten Segmente im E-Commerce.

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