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VW ID. Polo: Neue Cockpit-Generation für Elektroautos

Melisa Zec
Melisa Zec

Deutschland,

Volkswagen bereitet mit dem VW ID. Polo den nächsten grossen Schritt in seiner Elektro-Offensive vor. Im Mittelpunkt steht dabei eine neue Cockpit-Generation.

VW id polo
Klare Linien, hochwertige Materialien und Details wie die Retro-Anzeige machen den ID. Polo zum Vorreiter der neuen Volkswagen Innenraumgeneration. - Volkswagen

Volkswagen beschreibt den VW ID. Polo als erstes Serienmodell, das die neue Cockpit-Generation der Marke in den ID‑Baureihen einführt. Dies mit einem klaren Fokus auf intuitive Bedienung und verbesserter Ergonomie, wie Volkswagen in einer Pressemeldung berichtet.

Kundenfeedback formte die neue Innenraumarchitektur grundlegend um und dient als Blaupause für weitere ID-Modelle. Für eine bessere Bedienung haben physische Tasten die umstrittene Touch-Slider für Alltagsfunktionen ersetzt.

Dabei gruppiert sich die Klimabedienung logisch mit festen Shortcuts im oberen Bildschirm. Nebenthemen landen auf diese Weise in eigenen Ebenen, schreibt «ecomento.de».

Software und Assistenzsysteme im Fokus

Eine aktualisierte Software-Generation erweitert Komfortfunktionen im ID. Polo. Der «Travel Assist» erkennt nun rote Ampeln und Stoppschilder.

Wäre der VW ID. Polo von Volkswagen etwas für dich?

Parkassistenten unterstützen automatisierte Manöver auf engem Raum. Dies soll laut Volkswagen das Einparken in der Stadt erleichtern.

Die Materialien mit Rezyklatanteil konnten die Haptik merklich anheben. Der Innenraum wirkt luftiger trotz kompakter Aussenmasse, hebt «n-tv» hervor.

VW ID. Polo: Viel Raum im Kleinwagenformat

Der ID. Polo nutzt die MEB+-Plattform für günstige Einstiegspreise. Wie Volkswagen betont, richtet er sich so an Neukunden in der Elektromobilität.

Frontantrieb und Packaging sorgen für viel Raum im Kleinwagenformat, das Gepäckvolumen bleibt dabei ebenfalls üppig. Die Cockpit-Generation definiert zukünftige Standards in der ID-Familie.

vw id polo
Oliver Blume, CEO von VW, präsentiert den neuen ID.POLO auf einer Pressekonferenz der IAA Mobility 2025. - keystone

Der Name knüpft bewusst an den Bestseller-Polo, um den Nutzern den Wechsel von Verbrennern zu erleichtern. Wie «auto motor und sport» analysiert, soll Elektromobilität definitiv das neue Normal werden.

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Kommentare

User #1642 (nicht angemeldet)

Informiere Dich bitte seriös, schlimmer ist der CO2 Fussabdruck nach wie vor von Fabriken, Benziner und Diesel, Kreuzfahrtschiffe und Flugzeuge, obwohl man da auch daran arbeitet besser zu werden. Sogar Dein PC wirkt mit für einen grossen CO2 Fussabdruck. Also erst mal hirnen, bevor scheiben. Übrigens in China laufen 31,2 Millionen E PWs, Quelle PM Heft

User #1154 (nicht angemeldet)

🔴 Es ist fast wie ein Witz. Unsere Politik diktiert uns ständig, wie wir unseren CO2 Haushalt reduzieren sollen, aber von denen hält sich keiner daran, und umgekehrt werden noch wirtschaftliche Abkommen geknüpft, wo nicht zuletzt auch der ganze Fahrzeugmarkt mit chinesischen Herstellung geflutet wird. Mich würde mal interessieren wie der CO2 Fussabdruck eines chinesischen Autos aussieht? Ich denke die Antwort liegt auf der Hand. Während es für die Chinesen keine Klimaerwärmung gibt und sie alles dafür tun diese noch mehr anzuheizen, soll Europa alles kompensieren. Gleichzeitig werden dann aber haufenweise Fahrzeuge aus China importiert und Abkommen geschlossen, die genau dagegen steuern. Wie verlogen ist das denn? Aber wer dumm ist glaubt alles was in den von oben gesteuerten Medien berichtet wird! ✔️

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