Vier Menschen sterben bei versuchter Überfahrt im Ärmelkanal
Bei der versuchten Überquerung des Ärmelkanals von Frankreich nach Grossbritannien sind vier Menschen ums Leben gekommen.

Die zwei Frauen und zwei Männer wollten am Morgen an Bord eines kleinen Bootes gelangen, wie François-Xavier Lauch, Präfekt des nordfranzösischen Pas-de-Calais, sagte. Sie seien dabei gestorben. Ein weiterer Mensch sei stark unterkühlt. 37 Menschen brachten die Einsatzkräfte bei Équihen-Plage in Sicherheit.
Immer wieder überqueren Migranten in kleinen Schlauchbooten den Ärmelkanal. Die Überfahrt ist gefährlich, vor allem weil der Meeresarm von vielen grossen Schiffen befahren wird. Dabei kommen immer wieder Menschen ums Leben. Erst vergangene Woche waren zwei Migranten in Seenot geraten und gestorben.










