Videospiele mit Verfallsdatum - Brüssel will mit Branche reden

    Keystone-SDA
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    Belgien,

    Die EU-Kommission erteilt dem Wunsch einer Bürgerinitiative eine Absage, einmal gekaufte Videospiele per Gesetz spielbar zu halten. Die Brüsseler Behörde will stattdessen einen Dialog mit der Games-Branche und Vertretern auf Verbraucherseite starten, um gemeinsam einen Verhaltenskodex für den Umgang mit dem «Lebensende» von Videospielen auszuarbeiten, wie aus einer Mitteilung hervorgeht.

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    Die EU-Kommission erteilt dem Wunsch einer Bürgerinitiative eine Absage, einmal gekaufte Videospiele per Gesetz spielbar zu halten. (Symbolbild) - pexels

    Die Zocker hatten gefordert, dass die Herausgeber von Videospielen diese auch nach Ende des kommerziellen Betriebs in einem spielbaren Zustand belassen müssen. Hintergrund ist die verbreitete Praxis, dass Betreiber Server abschalten, auf die moderne Spiele angewiesen sind – wodurch diese teilweise oder vollständig unspielbar werden. Die Initiative hatte innerhalb eines Jahres fast 1,3 Millionen Unterschriften für ihr Anliegen gesammelt.

    Die Europäische Kommission begründete ihre Ablehnung, die Fälle gesetzlich zu regeln, unter anderem mit bestehenden EU-Urheberrechten. Demnach könnten die Rechteinhaber allein über die Nutzungsbedingungen ihrer Werke bestimmen.

    Das geltende EU-Verbraucherrecht sehe zudem bereits wichtige Schutzmassnahmen für die wirtschaftlichen Interessen der Verbraucher vor, teilte die Brüsseler Behörde mit. So müssten Anbieter von Videospielen die Verbraucher über die Laufzeit und die Bedingungen für die Kündigung des Vertrags informieren und gegebenenfalls Entschädigungen leisten.

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    Kommentare

    User #2781 (nicht angemeldet)

    Würde sogar game Branche zu gute kommen, weil dan die spielen können die nicht multiplayer wollten--- ständiger Multiplayer zwan nerft nur noch---

    User #1069 (nicht angemeldet)

    Gamen sollte von der Krankenkasse bezahlt werden. Vor allem ab 60, um gegen Alzheimer usw vor zu beugen.

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