Trump: Russland und Ukraine stehen kurz vor Einigung

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    Ukraine,

    Kaum ist der US-Präsident vor der Papst-Bestattung in Rom gelandet, kommentiert er den Stand der Gespräche über ein Ende des russischen Angriffskriegs in der Ukraine. Trump ist positiv gestimmt.

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    Donald Trump spricht in der Airforce One mit Reportern. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Laut Donald Trump sind die Ukraine und Russland kurz vor einer Einigung.
    • Er fordert ein sofortiges Ende des Blutvergiessens.
    • Am Freitag traf sein Gesandter Witkoff in Moskau Wladimir Putin.

    US-Präsident Donald Trump gibt sich hinsichtlich der Verhandlungen über ein mögliches Friedensabkommen zwischen Russland und der Ukraine optimistisch. «Sie stehen kurz vor einer Einigung, und die beiden Seiten sollten sich nun auf sehr hoher Ebene treffen, um die Sache ‹zu Ende zu bringen›», schrieb Trump auf seinem Online-Sprachrohr Truth Social kurz nach seiner Landung in Rom.

    In den «meisten wichtigen Punkten» sei man sich einig, so Trump. Der Republikaner forderte ein sofortiges Ende des «Blutvergiessens».

    «Wir werden überall dort sein, wo es nötig ist, um das Ende dieses grausamen und sinnlosen Krieges zu unterstützen!», schrieb Trump weiter. Es sei ein Tag mit «guten Gesprächen» mit Russland und der Ukraine gewesen, so Trump.

    Der US-Sondergesandte Steve Witkoff hatte sich am Freitag erneut in Moskau mit dem russischen Präsidenten Wladimir Putin getroffen.

    Kommentare

    User #2832 (nicht angemeldet)

    Wenn Russlan und die Ukraine ein Abkommen reffen, dann nicht wegen DT, sondern t r o t z DT.

    User #2174 (nicht angemeldet)

    Die Förderung von Demokratie, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit durch NGOs ist weltweit üblich – auch Russland selbst finanziert im Ausland Organisationen, die seinen Interessen dienen (z. B. die "Russische Stiftung für öffentliche Diplomatie"). Die Tatsache, dass NGOs Gelder aus dem Westen erhalten haben, ist kein Beweis dafür, dass diese Gelder konkret auf einen Regierungssturz abzielten – Korrelation ist keine Kausalität. Die Darstellung der Maidan-Bewegung als "vom Westen gesteuert" dient dazu, eine echte gesellschaftliche Bewegung zu diskreditieren und zu entmenschlichen – sie wird zum "Werkzeug fremder Mächte" erklärt, um Eigenverantwortung der ukrainischen Bevölkerung zu leugnen. Menschen gingen aus Empörung über Korruption, Polizeigewalt und autoritäre Tendenzen auf die Straße – nicht, weil eine NGO sie dazu "bezahlte".

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