Spotify

    Spotify veröffentlicht Ranking der meistgestreamten Musik

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    Schweden,

    Spotify veröffentlicht eine umfassende Auswertung der meistgestreamten Musik seiner Unternehmensgeschichte und zeigt dabei globale Streamingtrends.

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    Spotify veröffentlicht ein Ranking der meistgestreamten Musik der Unternehmensgeschichte und zeigt dabei globale Streamingtrends auf. (Symbolbild) - depositphotos

    Spotify veröffentlichte laut dem «Spiegel» eine Jubiläumsliste der meistgestreamten Musik seiner Unternehmensgeschichte. Die Auswertung umfasst rund zwanzig Jahre globaler Streamingdaten seit dem Start der Plattform 2008.

    An der Spitze stehen Taylor Swift und Bad Bunny im globalen Ranking. Auch Drake und weitere internationale Stars dominieren die oberen Platzierungen.

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    Die Datengrundlage umfasst weltweit erfasste Streamingaktivitäten über zwei Jahrzehnte hinweg. Berücksichtigt werden verschiedene Musikgenres sowie regionale Unterschiede im Hörverhalten der Nutzer weltweit.

    Globale Streamingdaten im Überblick

    Laut «ZDFheute» erweitert Spotify das Jubiläumsranking um Entwicklungen im Podcastbereich. Damit rückt neben Musik auch das Wachstum von Audioformaten stärker in den Fokus.

    Spotify hat sich laut dem «Spiegel» in zwei Jahrzehnten zu einem der grössten Streamingdienste weltweit entwickelt. Nutzergewohnheiten haben sich von einzelnen Hits hin zu globalen Streamingtrends verschoben.

    Die Auswertung zeigt eine zunehmende Konzentration auf wenige globale Superstars. Regionale Märkte prägen die Streamingzahlen weiterhin unterschiedlich stark im internationalen Vergleich laut «Spiegel».

    Struktur der internationalen Märkte auf Spotify

    Im langfristigen Verlauf dominieren laut dem «Spiegel» einzelne Künstler die weltweiten Spitzenpositionen der Plattform. Diese Struktur bleibt über Jahre hinweg stabil im globalen Streamingverhalten sichtbar.

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    Spotify zählt zu den weltweit führenden Streamingplattformen für Musik und Podcasts und prägt seit Jahren das Hörverhalten. (Archivbild) - depositphotos

    Die Daten verdeutlichen deutliche Unterschiede zwischen europäischen, amerikanischen und lateinamerikanischen Märkten. Diese Unterschiede beeinflussen die Gesamtverteilung der Streamingzahlen im weltweiten Vergleich erheblich.

    Laut «ZDFheute» werden die Auswertungen regelmässig um neue Datensätze und Kategorien ergänzt. Die Plattform verfeinert ihre Analysemodelle für Musik- und Podcastnutzung fortlaufend weiter.

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    Kommentare

    User #4922 (nicht angemeldet)

    Das 20 Jahre Ranking ist meiner Meinung nach purer BS. Nix für mich. Zum Glück kann man die richtigen Künstler von damals noch finden und hören. Es gibt aktuelle Ausnahmen - aber eben, leider nur "Ausnahmen" und man muss sich suchen.

    User #1462 (nicht angemeldet)

    3 Sekunden reinhören und sofort weiter Swipen ?

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