Schweres Zugunglück in Finnland

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Finnland,

Im Süden von Finnland ist ein Personenzug mit einem Militärfahrzeug kollidiert.

Ein Polizist geht in Raasepori (Finnland) an dem beschädigten Zug vorbei.
Ein Polizist geht in Raasepori (Finnland) an dem beschädigten Zug vorbei. - DPA

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einem Zusammenstoss von einem Zug und einem Militärfahrzeug wurden vier Menschen getötet.
  • Weitere elf Personen wurden verletzt.

Bei einem Zugunglück in Finnland sind am Mittwochmorgen mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Ein Personenzug war in in der südlich gelegenen Stadt Skogby mit einem Mitlitärfahrzeug kollidiert. Nach Medienberichten sollen bislang elf Verletzte in der Stadt in Raseborg in Spitäler gebracht worden sein. Ihr Zustand sei aber stabil, teilte die Polizei mit.

Die Unglücksursache war zunächst noch unbekannt. Es habe geschneit und die Strassenverhältnisse seien schlecht gewesen, sagte Mats Sjöholm von der Kriminalpolizei. Man gehe von einem Unfall aus.

Drei der Getöteten waren Wehrdienstleistende. Sie waren bei einer Übung und hatten in Leksvall übernachtet. An einem Bahnübergang auf dem Weg nach Syndalen war dann das Unglück mit ihrem Fahrzeug geschehen. Verteidigungsminister Jussi Niinistö ordnete Trauerbeflaggung an.

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