Savchenko befolgte vor Schwangerschaft Rat ihres verstorbenen Trainers

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Deutschland,

Eiskunstlauf-Olympiasiegerin Aljona Savchenko sieht in ihrer Schwangerschaft einen Zusammenhang mit dem plötzlichen Herztod ihres Trainers Jean-Francois Ballester.

Die Eiskunstläuferin Aljona Savchenko
Die Eiskunstläuferin Aljona Savchenko - dpa/AFP/Archiv

Das Wichtigste in Kürze

  • Eiskunstläuferin dachte an Ratschlag «Man muss leben - nicht warten».

«Ich dachte an seinen Ratschlag und spürte: Man muss leben ? und nicht warten! Das Wichtige sollte man nicht verschieben», sagte die 35-Jährige der Illustrierten «Bunte». «Erst dadurch wurde ich frei für ein Baby.»

Ihr Trainer war neun Monate nach ihrem Olympiasieg 2018 mit 53 Jahren gestorben. Savchenko sagte, ihr Kind werde später selbst entscheiden müssen, ob es auch aufs Eis will. «Sport ist wunderbar, aber ich habe 30 Jahre für den Olympiasieg gearbeitet. Unser Schatz wird schon bald nach der Geburt Schlittschuhe bekommen, da bin ich mir sicher.» Ein eigenes sportliches Comeback trotz Baby schloss die Eiskunstläuferin nicht aus - allerdings benötige sie dafür Sponsoren.

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