Mutter soll Kind mit Peitsche geschlagen und in Hundetransportbox gesperrt haben

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Deutschland,

Wegen des Verdachts schwerer Misshandlungen ihrer Tochter muss sich eine 44-jährige Mutter seit Montag vor dem Landgericht Hannover verantworten.

Die Angeklagten neben ihrem Verteidiger vor Gericht
Die Angeklagten neben ihrem Verteidiger vor Gericht - dpa/dpa/picture-alliance

Das Wichtigste in Kürze

  • Prozess gegen 44-Jährige in Hannover begonnen - Angeklagte bestreitet Vorwürfe.

Laut Anklage soll die Frau das Kind im Alter zwischen sechs und sieben Jahren unter anderem mit einer Peitsche sowie Holzstücken geschlagen und es nachts in einer Hundetransportbox eingesperrt haben.

Zum Prozesstauftakt bestritt die Angeklagte einem Gerichtssprecher zufolge die Vorwürfe in einer ausführliche Aussage. Für den Prozess sind zunächst sechs weitere Termine bis Anfang Oktober angesetzt.

Die Taten sollen sich vor zwei bis drei Jahren ereignet haben. Laut Anklage soll die Frau ihre Tochter als Strafe für aus ihrer Sicht «fehlerhaftes Verhalten» mehrfach gequält haben.

Unter anderem soll sie das Kind auch gezwungen haben, ein elektrisches Halsband für Hunde zu tragen und es in einem Waldstück ausgesetzt haben. Ihr wird schwere Misshandlung von Schutzbefohlenen zur Last gelegt.

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