MSC und Costa streichen vorerst alle Kreuzfahrten von China aus
Wegen des neuartigen Coronavirus streichen die Gesellschaften MSC und Costa Cruises vorerst alle Kreuzfahrten, die in chinesischen Häfen starten sollten.

Das Wichtigste in Kürze
- Nach Blockade von Schiff mit 7000 Passagieren wegen Virusverdacht in Italien.
MSC strich am Donnerstag zunächst drei Touren des Schiffes «Splendida» mit 6880 Plätzen. Betroffen sind Anfang Februar geplante Fahrten nach Japan. Das Unternehmen betonte, dass bisher keinerlei Verdachtsfälle auf einem seiner Schiffe aufgetreten seien.
Costa Cruises wiederum sagte neun Fahrten von China aus ab, die zwischen Donnerstag und dem 4. Februar stattfinden sollten. Auf einem Schiff des Unternehmens, der «Costa Smeralda», sassen am Donnerstag in Italien rund 7000 Passagiere fest, weil es den Verdacht auf das neuartige Virus an Bord gab. Erste Untersuchungen gaben am Nachmittag etwas Entwarnung, endgültige Testergebnisse standen aber zunächst noch aus.










