Mordverdächtige im Fall Fabian (†8) stand schon einmal vor Gericht
Im Fall des getöteten Fabian (†8) in Deutschland sitzt die Ex-Freundin seines Vaters in U-Haft. Sie soll schon einmal vor Gericht gestanden haben.

Das Wichtigste in Kürze
- Am 10. Oktober wurde Fabian aus Güstrow (D) brutal getötet.
- Die Ex-Freundin des Vaters von Fabian (†8) steht unter Mordverdacht.
- Sie hat selber einen Sohn (7). Und: Sie soll schon einmal vor Gericht gestanden haben.
Diese brutale Tat schockiert weit über Deutschland hinaus. Der achtjährige Fabian war am 10. Oktober spurlos verschwunden. Vier Tage später wurde seine verbrannte Leiche bei einem Teich gefunden.
Mittlerweile wurde eine Frau wegen Mordverdachts festgenommen und sitzt in Untersuchungshaft. Wie mehrere deutsche Medien übereinstimmend berichten, handelt es sich dabei um die 29-jährige Ex-Freundin von Fabians Vater.
Gemäss der «Bild» soll die Frau schon einmal vor Gericht gestanden haben. Dies im November 2022 wegen Diebstahls. Dabei ging es um einen Pferdesattel. Die Hauptverdächtige soll nämlich eine begeisterte Springreiterin sein.
Die Eigentümerin des betroffenen Pferdehofs erzählt der Zeitung, dass im Winter 2021 dort plötzlich ein wertvoller Sattel im Wert von fast 4000 Euro fehlte.
Vom Gericht schuldig gesprochen
Als sie den Sattel später auf einem Online-Marktplatz entdeckte, stellte sich heraus, dass die Verkäuferin jene Frau ist, die nun im Fall Fabian in U-Haft sitzen soll. Sie war damals vom Amtsgericht schuldig gesprochen worden.
In der Folge verlor sie die Mitgliedschaft im Reitverein und erhielt Betretungsverbot auf dem betroffenen Pferdehof, so die «Bild».
Im Fall Fabian (†8) ermittelt die Staatsanwaltschaft wegen Mordverdachts. Das Motiv ist jedoch noch unbekannt.



















