Mindestens zehn Tote bei Erdrutsch in Indien

AFP
AFP

Indien,

Bei einem Erdrutsch im Norden Indiens sind mindestens zehn Menschen ums Leben gekommen.

Die von dem Erdrutsch getroffene Strasse
Die von dem Erdrutsch getroffene Strasse - National Disaster Response Force (NDRF)/AFP

Das Wichtigste in Kürze

  • Rettungskräfte suchen in Schlamm- und Geröllmassen nach Verschütteten.

Rettungskräfte suchten unter den Schlamm- und Geröllmassen auf einer Strasse im Bundesstaat Himachal Pradesh am Mittwoch fieberhaft nach Überlebenden. Die Behörden gehen von rund 60 Verschütteten aus.

Der Erdrutsch in der Gebirgsregion hatte unter anderem einen Bus mit bis zu 25 Passagieren unter sich begraben, wie die Grenzpolizei ITBP mitteilte, die für die Grenze zu Tibet zuständig ist. Die Rettungskräfte konnten demnach zunächst zehn Tote und 14 Verletzte bergen. Ein Polizist an der Unglücksstelle sagte, die Bergungsarbeiten kämen nur schleppend voran, weil immer noch Steine auf die Strasse fielen.

Die Rettungskräfte kämpften sich daher nur langsam zu dem verschütteten Bus vor. Auf Fernsehbildern waren auch mehrere Autos und ein Laster zu sehen, die halb im Geröll steckten.

In der Himalaya-Region im Norden Indiens kommt es immer wieder zu Erdrutschen, vor allem während der Monsun-Saison, wenn durch die starken Regenfälle Erde und Steine ins Rutschen geraten.

Mehr zum Thema:

Kommentare

Weiterlesen

Dolly Parton
62 Interaktionen
An Krebs gestorben
Grünen-Präsidentin Lisa Mazzone.
619 Interaktionen
Lisa Mazzone

MEHR IN NEWS

Wängi TG
Wängi TG
Entbindungsstation
Eines gerettet

MEHR AUS INDIEN

Ghandi
1 Interaktionen
Mumbai
Narendra Modi
5 Interaktionen
Nach Protesten
mumbai
Monsun-Saison
Mumbai
Mumbai