Wegen Omikron wollen Bund und Länder die Kontaktbeschränkungen verschärfen – auch für Geimpfte und Genesene. Der Punkt ist aber nur einer von vielen.
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In Deutschland wurden die Massnahmen verschärft. - keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Wegen der neuen Omikron-Variante wollen Bund und Länder die strengere Massnahmen.
  • Vor allem die Kontaktbeschränkungen sollen verschärft werden.
  • Zudem soll die allgemeine Impfpflicht vorangetrieben werden.

Angesichts der Omikron-Gefahr sollen spätestens ab dem 28. Dezember schärfere Kontaktbeschränkungen auch für Geimpfte und Genesene gelten. Darauf hätten sich Bund und Länder in ihrer Schaltkonferenz am Dienstag verständigt, erfuhr die Deutsche Presse-Agentur übereinstimmend von Bund- und Länder-Seite.

Demnach sollen private Zusammenkünfte von Geimpften und Genesenen «spätestens» ab dem 28. Dezember nur noch mit maximal zehn Personen erlaubt sein - Kinder bis 14 Jahre ausgenommen. Der Punkt ist aber nur einer von vielen, die Einigung auf das Gesamtpapier stand am frühen Abend noch aus.

Die Länder baten den Bundestag und die Bundesregierung, die Vorbereitungen für eine allgemeine Impfpflicht zügig voranzutreiben und «kurzfristig einen Zeitplan vorzulegen».

Das Auftreten der Corona-Virusvariante Omikron erhöhe die «Dringlichkeit» der für Februar 2022 in den Blick genommenen Einführung einer allgemeinen Impfpflicht, heisst es in dem Beschlussvorschlag der Länder.

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