Crystal Meth

    Illegales Labor - 30 Kilo Crystal Meth nahe Berlin sichergestellt

    Keystone-SDA
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    Deutschland,

    In einem illegalen Drogenlabor nahe Berlin haben Polizei und Zollfahnder rund 30 Kilogramm Crystal Meth sowie fast 50 Liter mutmassliche Methamphetamin-Base sichergestellt.

    Einsatzfahrzeuge der Polizei und vom Zoll stehen auf einem Firmengelände. Der Zoll und die Polizei sind weiter im Einsatz gegen ein mutmaßliches Drogenlabor im Gewerbegebiet Ludwigsfe...
    Einsatzfahrzeuge der Polizei und vom Zoll stehen auf einem Firmengelände. Der Zoll und die Polizei sind weiter im Einsatz gegen ein mutmaßliches Drogenlabor im Gewerbegebiet Ludwigsfe... - Keystone/dpa/Michael Bahlo

    Parallel zu der Durchsuchung in der Halle in Ludwigsfelde fanden die Ermittler in einer Berliner Wohnung fast 50 Kilogramm Cannabisprodukte, 32 Kilogramm des Narkosemittels Ketamin sowie drei Schusswaffen, wie die Berliner Staatsanwaltschaft und das Zollfahndungsamt Berlin-Brandenburg mitteilten.

    Die Behörden ermitteln gegen zwölf Männer im Alter von 19 bis 47 Jahren. Die Hälfte von ihnen befindet sich demnach in Untersuchungshaft. Mutmasslicher Anführer der Gruppe soll ein 21 Jahre alter Berliner sein, in dessen Wohnung die Drogen gefunden wurden. Er soll drei Mexikaner im Alter zwischen 46 und 47 Jahren engagiert haben zur Herstellung der synthetischen Drogen. Die Männer wurden in dem Labor im Industriepark Ost in Ludwigsfelde festgenommen.

    Nach ersten Erkenntnissen wurde dort vor allem die Droge Crystal Meth hergestellt. Crystal Meth ist ein Aufputschmittel der chemischen Kategorie Methamphetamin mit einer sehr starken Wirkung und einem hohen Suchtfaktor.

    Polizei und Zollfahndungsamt waren am Mittwoch mit einem Grossaufgebot und schwer bewaffnet in dem Gewerbegebiet angerückt. Parallel erfolgte eine Razzia in 13 weiteren Geschäftsräumen und Wohnungen der mutmasslichen Drogenhändlerbande in Berlin und Brandenburg sowie eine Durchsuchung in Baden-Württemberg.

    Auf die Spur der mutmasslichen deutsch-mexikanischen Bande kamen die Fahnder durch Ermittlungen zu einem mutmasslichen Cannabisschmuggel im Februar 2026. Die Staatsanwaltschaft vermutet weitere Hintermänner.

    Mehr als 250 Einsatzkräfte waren nach Behördenangaben an den Durchsuchungen beteiligt. Der Einsatz dauerte am Freitag an. Zuletzt standen die Räumung und Entsorgung von Restchemikalien durch Fachunternehmen im Vordergrund, wie der Sprecher des Zollfahndungsamtes, Christian Lanninger, sagte.

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    Kommentare

    User #3649 (nicht angemeldet)

    Die Clans haben alles im Griff!

    User #1262 (nicht angemeldet)

    Ach diese Drogen-Junkie. Mir tun alle Leid die mit diesen unbeherrschten und Selbstzerstörerischen Leiten zu tun haben muss!

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