Hitze in Europa verschärft sich weiter und breitet sich aus
Hitze in Europa: Mehrere Länder erleben eine anhaltende Hitzewelle, während Behörden vor weiterer Verschärfung warnen.

Die Hitzewelle erfasst seit der Sommersonnenwende grosse Teile Europas und hält weiter an. Laut der «Euronews» bleiben die Temperaturen in vielen Regionen deutlich über dem Durchschnitt.
In Frankreich bleiben zahlreiche Schulen geschlossen, während Behörden die Warnstufen weiter erhöhen. In mehreren Regionen werden bis zu vierzig Grad im Süden erwartet.
Experten warnen vor einer Hitzeglocke, die nächtliche Abkühlung in Städten deutlich reduziert. Besonders urbane Räume sind von Hitzeinseln betroffen.
Hitze: Frankreich und Südwesteuropa unter Druck
Der Deutsche Wetterdienst warnt vor starker bis extremer Wärmebelastung im Südwesten Deutschlands. Lokal önnten Temperaturen bis nahe vierzig Grad erreicht werden, wie die «Tagesschau» schreibt.
Auch Norddeutschland könnte zeitweise stärker von der Hitzewelle betroffen sein. Meteorologen sehen eine Ausweitung der Hitze in weitere Landesteile.
In Spanien, Portugal und Italien bleibt die Hitze ebenfalls auf hohem Niveau bestehen. Der «Zeit» zufolge liegen die Temperaturen deutlich über den üblichen saisonalen Werten.
Junirekorde und Unwetterbelastung nehmen in Europa zu
In Grossbritannien könnten laut Prognosen neue Junirekorde erreicht werden. Meteorologen erwarten zudem tropische Nächte mit Temperaturen über zwanzig Grad.
Die Hitzewelle erhöht gleichzeitig das Risiko für Gewitter und lokale Unwetterlagen. Laut der «Tagesschau» kam es in mehreren Regionen bereits zu Starkregen und Sturmböen.

In Deutschland sorgten Unwetter am Wochenende für zahlreiche Feuerwehreinsätze. Keller wurden überflutet und Strassen von umgestürzten Bäumen befreit.












