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    EU-Parlament befragt Gesundheitskommissarin zur Impfstoffbeschaffung

    AFP
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    Belgien,

    EU-Gesundheitskommissarin Stella Kyriakides stellt sich am Donnerstag (09.00 Uhr) den Fragen der EU-Abgeordneten zur Impfstrategie der Kommission.

    Gesundheitskommissarin Kyriakides
    Gesundheitskommissarin Kyriakides - POOL/AFP

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Mitgliedstaaten der EU hatten sich im Sommer darauf verständigt, die Kommission mit dem Aushandeln von Lieferverträgen mit Herstellern künftiger Corona-Impfstoffe zu beauftragen..

    Das Europaparlament fordert insbesondere mehr Transparenz und Einsicht in die von der Kommission abgeschlossenen Verträge mit den Impfstoffherstellern. Unter Verweis auf Geheimhaltungsklauseln und ihre Verhandlungsposition hat die Kommission Details wie die Preise der Vakzine bislang nicht publik gemacht.

    Die Mitgliedstaaten der EU hatten sich im Sommer darauf verständigt, die Kommission mit dem Aushandeln von Lieferverträgen mit Herstellern künftiger Corona-Impfstoffe zu beauftragen. Bis November schloss die Behörde daraufhin Vereinbarungen mit Biontech/Pfizer, Moderna, Astrazeneca, Curevac, Johnson & Johnson sowie Sanofi. Zuletzt gab es Vorwürfe, Brüssel habe insbesondere mit den vielversprechendsten Herstellern zu langsam und zögerlich Verträge abgeschlossen.

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