Emmanuela Macron nennt gewaltsame Proteste beschämend

    AFP
    AFP

    Frankreich,

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron verurteilt die gewaltsamen Ausschreitungen bei den Protesten gegen seine Steuerpolitik heute Samstag scharf.

    Emmanuel Macron während einer Rede in Belgien.
    Emmanuel Macron verurteilt die gewaltsamen Proteste in Frankreich. - Keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Emmanuel Macron nennt die Proteste in Frankreich beschämend.
    • Zugleich dankte er der Polizei für ihren «Mut und ihre Professionalität».

    Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat die gewaltsamen Ausschreitungen bei den Protesten gegen seine Steuerpolitik am Samstag scharf verurteilt. Macron sprach von «Scham» angesichts der Gewalt auf den Strassen. Zugleich dankte er der Polizei für ihren «Mut und ihre Professionalität». Es gebe in Frankreich «keinen Platz für solche Gewalt».

    Bei erneuten Massenprotesten gegen die Steuerpolitik Macrons hatte es zuvor wieder gewaltsame Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und Polizei gegeben. Auf den Pariser Champs Elysées setzte die Polizei Tränengas gegen Steinewerfer ein.

    Die «Gelbwesten» demonstrieren in Paris.
    Bei den Protesten der «Gelben Warnwesten» kam es zu gewaltsamen Auseinandersetzungen mit der Polizei. - keystone

    Mit landesweit 81'000 Demonstranten fiel die Beteiligung an den Protesten deutlich geringer aus als vor einer Woche, als die Bewegung «Gelbe Warnwesten» knapp 300'000 Menschen mobilisiert hatte. Vorige Wochen waren dabei zwei Menschen ums Leben gekommen, mehr als 750 Menschen, darunter 136 Polizisten, wurden verletzt.

    Mehr zum Thema:

    Kommentare

    Weiterlesen

    «Gelbwesten»-Protest
    1 Interaktionen
    «Gilets Jaunes»
    In Frankreich droht ein Mann mit «gelber Weste» mit Sprengstoff.
    «Gelben Westen»

    MEHR IN NEWS

    Hatsch
    Yakin über FC Thun
    Christian Bartholet
    2 Interaktionen
    KI im Arbeitsmarkt

    MEHR AUS FRANKREICH

    10 Interaktionen
    Paris
    Papst
    8 Interaktionen
    Paris
    Papst Leo XIV.
    8 Interaktionen
    Trumps Medienkrach