Skoda

    Elektro-SUV Skoda Epiq startet jetzt in Deutschland im Vorverkauf

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    Deutschland,

    Das kleines Elektro-SUV Skoda Epiq kann jetzt auch in Deutschland bestellt werden und startet als neues Einstiegsmodell von Skoda im E-SUV-Segment.

    Epiq
    Der neue Skoda Epiq startet in der Schweiz bei 25'900 Franken. - Skoda

    Der Skoda Epiq ist nach seiner Premiere in Zürich nun in Deutschland bestellbar und erweitert das elektrische Einstiegssegment der Marke. Das Modell wird als günstigstes vollelektrisches SUV von Skoda positioniert und soll ab Ende September ausgeliefert werden.

    Nach Angaben von «Ecomento» basiert der Epiq auf der neuen MEB+-Plattform des Volkswagen-Konzerns und nutzt erstmals bei Skoda einen Frontantrieb. Das Fahrzeug steht technisch in direkter Verbindung mit künftigen Konzernmodellen wie dem VW ID.Polo und dem Cupra Raval.

    Der Skoda Epiq startet in Deutschland bei 25'900 Euro für die Basisversion Essence 35. Zum Bestellstart stehen zudem die Varianten Essence 55, Selection 55 sowie das Sondermodell Edition Eins zur Verfügung.

    Skoda Epiq: Preise, Leistung und Reichweite im Überblick

    Die Preise beginnen bei 32'100 Euro (etwa 30'700 Franken) für die Version Essence 55. Für Selection 55 und Edition Eins liegen sie bei 35'600 Euro (etwa 34'200 Franken).

    Der Epiq wird laut «Motor1» in drei Leistungsstufen zwischen 85 kW und 155 kW angeboten. Die stärkste Variante leistet 211 PS und erreicht eine Höchstgeschwindigkeit von bis zu 160 Kilometern pro Stunde.

    Würdest du dir den Skoda Epiq kaufen?

    Die Batteriepalette umfasst «Ecomento» zufolge zwei Varianten mit rund 38 kWh LFP-Technologie sowie etwa 52 bis 55 kWh NMC-Akku. Die WLTP-Reichweite liegt zwischen 315 und 440 Kilometern.

    Ladeleistung, Design und Cockpit im Detail

    Das Schnellladen erfolgt mit bis zu 133 kW DC und dauert 23 bis 24 Minuten von 10 auf 80 Prozent. Zusätzlich unterstützt das Modell bidirektionales Laden inklusive Vehicle-to-Load und Vehicle-to-Home Anwendungen.

    Der Skoda Epiq ist das erste Serienmodell der Marke im neuen Modern-Solid-Design, wie «Electrified Magazin» schreibt. Dieses Konzept setzt auf eine reduzierte, funktionale Formensprache und klare Linien.

    Im Innenraum dominiert ein 13-Zoll-Zentraldisplay mit Android-basiertem Infotainmentsystem und reduzierter Bedienstruktur. Materialien bestehen laut Hersteller teilweise aus recycelten Kunststoffen und verzichten auf Echtleder.

    Raum, Masse und Ausstattung im Fokus

    Das Raumangebot umfasst 475 Liter Kofferraumvolumen sowie einen 25-Liter-Frunk unter der Fronthaube. Damit positioniert sich das Modell als eines der geräumigeren Fahrzeuge seiner Klasse trotz kompakter Aussenmasse.

    Laut «Motor1» misst der Epiq rund 4,17 Meter Länge und ordnet sich unterhalb des Skoda Elroq ein. Das Modell zielt auf das wachsende Segment kleiner elektrischer SUV in Europa.

    Epiq
    Skoda positioniert den 4,17 Meter langen Epiq als kompakten City-SUV-Crossover. - Skoda

    Die Ausstattung reicht je nach Linie von Assistenzsystemen wie Front Assist bis zu Matrix-LED-Scheinwerfern in höheren Versionen. Skoda positioniert das Fahrzeug damit als Einstiegsmodell in die Elektromobilität mit breitem Konfigurationsangebot.

    Kommentare

    User #3843 (nicht angemeldet)

    Die Würfel sind längst für die Elektromobilität gefallen. Ob dies einige wenige 'kluge Verbrennerfahrer' begreifen oder nicht, spielt dabei schon lange keine Rolle mehr.

    User #689 (nicht angemeldet)

    Kluge Verbrennerfahrer Freut es immer wieder wenn sie erleben dass sie mit ihren tollen Autos mit vollem Tank weit über 1000 Km fahren können. Und wenn sie unterwegs dann die genervten E-Fahrer an den besetzten, und teuren Ladesäulen sehn wird die Freude noch verstärkt. Am interessantesten aber wird es in einem stundenlangen Stau, wenn die Steckdosenpiloten wieder fluchend am Strassenrand stehn oder völlig genervt hin und her laufen. Spätestens dann wird ihnen bewusst was für kurzlebigen, teuren und lächerlichen Schrott sie sich da haben andrehen lassen.

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