Insgesamt 205 Titel von 130 Verlagen aus Deutschland, Österreich und der Schweiz gehen in das Rennen um den diesjährigen Deutschen Sachbuchpreis. Wie der Börsenverein des Deutschen Buchhandels am Dienstag mitteilte, wird der Gewinner oder die Gewinnerin in einem zweistufigen Verfahren ermittelt: So gibt die Jury zunächst am 12. April eine acht Titel umfassende Nominierungsliste bekannt. Daraus wird dann der Siegertitel gewählt, der bei der Verleihung am 30. Mai im Berliner Humboldt Forum bekannt gegeben wird. Sprecherin der Jury ist in diesem Jahr die Journalistin Tania Martini («taz»)
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Stapel von Büchern liegen auf den Tischen einer Buchhandlung. - Keystone

Das Wichtigste in Kürze

  • Die Stiftung Buchkultur und Leseförderung des Börsenvereins vergibt die Auszeichnung an ein «herausragendes, in deutscher Sprache verfasstes Sachbuch, das Impulse für die gesellschaftliche Auseinandersetzung gibt».

Der Preis ist mit insgesamt 42 500 Euro dotiert. So erhält der Gewinner oder die Gewinnerin 25 000 Euro, die sieben weiteren Nominierten erhalten jeweils 2 500 Euro. Im vergangenen Jahr wurde der Journalist und Autor Jürgen Kaube für sein Sachbuch «Hegels Welt» ausgezeichnet.

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