Corona-Krise setzt Stahlindustrie weiter zu

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    Deutschland,

    Im Vergleich zum Vorjahr sieht es in der Stahlbranche nicht gut aus. Die Zahlen für das zweite Quartal setzen den Trend der Corona-Krise fort.

    Die Rohstahlerzeugung bleibt weiter auf einem niedrigen Niveau. Foto: Hilal Özcan/dpa
    Die Rohstahlerzeugung bleibt weiter auf einem niedrigen Niveau. Foto: Hilal Özcan/dpa - dpa-infocom GmbH

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Corona-Krise macht der deutschen Stahlindustrie weiterhin schwer zu schaffen.

    Auch im Juni lag die Rohstahlerzeugung mit 2,6 Millionen Tonnen um 27 Prozent unter dem Vorjahresniveau, wie die Wirtschaftsvereinigung Stahl mitteilte.

    Damit setzte sich die schlechte Entwicklung in den Monaten April und Mai unverändert fort. Insgesamt blieb die Stahlproduktion im zweiten Quartal um 26 Prozent hinter dem Vorjahr zurück. Im ersten Halbjahr lag die Stahlerzeugung alles in allem um rund 16 Prozent unter dem Vorjahresniveau.

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