Behörden sperren im Bezirk Bregenz A einen Hof wegen Rinder-TBC

    Die Behörden haben einen Landwirtschaftsbetrieb im Bezirk Bregenz A in Vorarlberg wegen Rinder-Tuberkulose gesperrt. Ein Tier ist bei einem Hauttest aufgefallen. Das daraufhin diagnostisch getötete Rind wurde positiv getestet.

    In Vorarlberg stecken sich Rinder vor allem während der Sömmerung auf Alpen an. Dort kommen sie in Kontakt mit Rotwild, das mit TBC infiziert ist. (Symbolbild)
    In Vorarlberg stecken sich Rinder vor allem während der Sömmerung auf Alpen an. Dort kommen sie in Kontakt mit Rotwild, das mit TBC infiziert ist. (Symbolbild) - KEYSTONE/APA/APA/EXPA/ JOHANN GRODER

    Drei weitere Tiere zeigten bei einer Untersuchung ebenfalls auffällige Reaktionen. Sie müssen auch getötet werden. Das teilte die Landespressestelle Vorarlberg am Freitag mit.

    Als Hauptquelle für eine Infektion gilt der Kontakt von Rindern während des Alpsommers mit TBC-infiziertem Rotwild. Vorarlberg versucht seit Jahren, über Massnahmen in den Betrieben, bei der Jagd und mit einem umfangreichen Testprogramm die Erkrankung zurückzudrängen.

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