Athen kritisiert Ausweisung griechischer Diplomaten aus Russland

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    Acht griechische Diplomaten wurden aus Russland ausgewiesen. Das Aussenministerium in Griechenland hat diese Entscheidung jetzt kritisiert.

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    Im eskalierenden Konflikt weist Moskau sechs britische Diplomaten wegen angeblicher Spionage aus, was der FSB ungewöhnlicherweise meldet. (Archivbild) - Dpa

    Das Wichtigste in Kürze

    • Russland hat acht griechische Diplomaten ausgewiesen.
    • Das Aussenministerium in Athen hat dies jetzt kritisiert.
    • Es sei eine «Entscheidung ohne Grundlage».

    Das griechische Aussenministerium hat die Ausweisung von acht Diplomaten aus Russland scharf kritisiert. Es handle sich um eine «Entscheidung ohne Grundlage», teilte das Aussenministerium in Athen am Montag mit. Die übrig gebliebenen griechischen Diplomaten würden «ihre Mission unter besonders schwierigen Bedingungen fortsetzen».

    Griechenland hatte nach dem Beginn des Angriffskriegs Russlands in der Ukraine zwölf russische Diplomaten als unerwünschte Personen erklärt.

    Sie mussten Anfang April das Land verlassen. Die Beziehungen zwischen Athen und Moskau sind auf dem schlechtesten Stand seit dem Zusammenbruch der Sowjetunion. Dies, wegen der Beteiligung Griechenlands an den Sanktionen gegen Russland und die Lieferung griechischer Waffen an die Ukraine.

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