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    Apple: EU-Kommission schränkt Wettbewerbsvorwürfe ein

    Keystone-SDA
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    Belgien,

    Die EU-Kommission hat in einem von Spotify ausgelösten Wettbewerbsverfahren gegen Apple ihre Vorwürfe deutlich eingeschränkt.

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    Die EU-Kommission schränkt die Wettbewerbsvorwürfe gegen Apple ein. - keystone

    Das Wichtigste in Kürze

    • Die Vorwürfe gegen Apple wurden von der EU-Kommission deutlich eingeschränkt.
    • Es geht dabei um ein Wettbewerbsverfahren, welches von Spotify ausgelöst wurde.

    Die EU-Kommission hat ihre Vorwürfe gegen Apple in einem vom Musikstreaming-Marktführer Spotify ausgelösten Wettbewerbsverfahren deutlich eingeschränkt. Die EU-Kartellwächter kritisieren nur noch, dass Apple App-Anbietern nicht erlaube, darauf hinzuweisen, dass sie Abonnements ausserhalb der Download-Plattform des iPhone-Konzerns günstiger bekommen können. Dies sei eine unfaire Handelspraktik.

    Einen Vorwurf liess die Kommission hingegen fallen. Nämlich, dass Apple eine marktbeherrschende Position missbrauche, weil der Konzern eine Gebühr vom Kaufpreis in seiner Plattform nehme. Das geht aus der Mitteilung von Dienstag hervor.

    Apple begrüsste die Entscheidung. Man werde auch weiter mit der Kommission arbeiten, um ihre Bedenken zu verstehen und zu beantworten.

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