15 Kinder an Gesamtschule durch unbekanntes Gas verletzt

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Deutschland,

Grosseinsatz mit Rettungshubschraubern und 30 Rettungswagen: Zehn Notärzte versorgten Schüler nach dem Austritt von Gas in ihrer Schule.

Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Roten Kreuzes stehen nach einem Gasaustritt vor der Schule in Idstein
Einsatzkräfte der Feuerwehr und des Roten Kreuzes stehen nach einem Gasaustritt vor der Schule in Idstein - Sebastian Gollnow/dpa

Das Wichtigste in Kürze

  • Bei einem Gasaustritt an einer Gesamtschule im südhessischen Idstein sind 15 Schüler verletzt worden.

Sie kamen nach Angaben des Katastrophenschutzes des Rheingau-Taunus-Kreises in umliegende Krankenhäuser. Zunächst war von mindestens 23 verletzten Schülern die Rede gewesen. Um welche Art von Gas es sich handelte, war zunächst unklar. Möglicherweise sei Reizgas versprüht worden, sagte ein Sprecher des Katastrophenschutzes.

Bei dem Grosseinsatz am Donnerstag waren zwei Rettungshubschrauber, rund 30 Rettungswagen und etwa zehn Notärzte im Einsatz. Diese untersuchten noch vor Ort 75 Schüler, die über Augen- und Atemwegsreizungen klagten. Insgesamt waren rund 120 Helfer im Einsatz. Obwohl am Nachmittag keine Gefahr mehr bestand, wurde der Schulbetrieb vorübergehend eingestellt. Schulleitung, Polizei und Notfallseelsorger kümmerten sich um besorgte Eltern, die zur Schule kamen.

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