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WhatsApp führt strenge Kontoeinstellungen ein

Melsada Zec-Zejnic
Melsada Zec-Zejnic

USA,

WhatsApp hat strikte Kontoeinstellungen eingeführt, die Nutzer vor Spam, Phishing und unerwünschten Kontakten effektiv schützen sollen.

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WhatsApp bündelt mit den neuen strikten Kontoeinstellungen Sicherheits- und Privatsphäre-Maßnahmen und ersetzt ältere Optionen. - keystone

Meta hat die neuen «strikten Kontoeinstellungen» für WhatsApp weltweit ausgerollt. Nutzer schützen ihr Konto damit vor Spam, Phishing und ungewollten Kontakten, wie «Futurezone» berichtet.

WhatsApp muss laut «Macerkopf» neue Werkzeuge bereitstellen, um problematische Inhalte zu melden und zu kontrollieren. Die Richtlinie verpflichtet die App zu mehr Transparenz beim Datenschutz und zu zusätzlichen Sicherheitsmassnahmen.

Bestehende Kontakte bleiben laut «WhatsApp Blog» von den neuen Einstellungen ausgenommen. Unbekannte Nummern werden automatisch blockiert, um die Privatsphäre zu schützen.

WhatsApp erhöht Account-Sicherheit und Datenschutz

Nutzer finden die Option unter Datenschutz > Erweitert. Dort können sie die «Strikten Kontoeinstellungen» einfach aktivieren, wie «PC Welt» schreibt.

Laut «Macerkopf» wird die Zwei-Faktor-Verifizierung nun verpflichtend für alle Nutzer. Sicherheitsbenachrichtigungen lassen sich nicht mehr deaktivieren, um den Schutz der Accounts zu erhöhen.

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WhatsApp zeigt gesperrte Einstellungen klar und übersichtlich an, Nutzer sehen jederzeit blockierte Funktionen. - keystone

Unter den strikten Kontoeinstellungen blockiert die App laut «PC Welt» Anhänge von Unbekannten und schaltet Linkvorschauen sowie Anrufe stumm. IP-Adressen bleiben laut «WhatsApp Blog» verborgen, und der «Zuletzt online»-Status ist nur für Kontakte sichtbar.

Schutz vor Zwangseinladungen in Gruppen

Die strikten Einstellungen verhindern Zwangseinladungen in Gruppen, schreibt «Macerkopf». Nur persönliche Kontakte dürfen Nutzer zu Gruppen hinzufügen.

Laut «PC Welt» sollen die strikten Einstellungen Phishing-Angriffe wirksam unterbinden. Behörden warnten kürzlich vor einer Zunahme von Malware-Wellen.

Wirst du die strikten WhatsApp-Kontoeinstellungen aktivieren?

Laut «Cibersafety» empfiehlt Meta die strikten WhatsApp-Einstellungen insbesondere bei Spam-Warnungen, Kinder profitieren davon besonders. Nur das Hauptgerät kann die Einstellungen ändern, Zweitgeräte bleiben gesperrt.

Übersichtliche Anzeige gesperrter Einstellungen

Die Funktion aktuell nur in der WhatsApp-Beta für iOS verfügbar. Ein Rollout für Android soll zu einem späteren Zeitpunkt erfolgen, schreibt «PC Welt».

Laut «WhatsApp Blog» zeigt die App gesperrte Einstellungen klar und übersichtlich an. Nutzer sehen so jederzeit, welche Funktionen blockiert sind.

Die neue WhatsApp-Funktion ersetzt teilweise ältere Datenschutz-Optionen, wie «Macerkopf» angibt. Sie bündelt Sicherheits- und Privatsphäre-Massnahmen effizient an einem Ort.

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Kommentare

User #6397 (nicht angemeldet)

Ich habe offenbar schon eine Whatsappversion aus der Zukunft, weil bei mir auch bei den bekannten Kontakten keine Beachrichtigungen erfolgen und kein Klingelton hörbar ist. Erst wenn ich in die App gehe sehe ich die neuen Nachrichten und welche Anrufe ich verpasst habe. Das ist echt mühsam.

User #1364 (nicht angemeldet)

Whatsapp und Behörden lesen mit. Nix da mit P2P Verschlüsselung.

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