Julius-Bär-CEO Bollinger mit Totalentschädigung von 24,0 Mio Fr.

Keystone-SDA
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Zürich,

Bei der Privatbank Julius Bär erhält CEO Stefan Bollinger eine Entschädigung von 24 Millionen Franken. 40 Prozent sind die Lohnzahlung für das Geschäftsjahr 2025, die restlichen 60 Prozent eine Entschädigung für entgangene Zahlungen beim früheren Arbeitgeber.

Bei der Privatbank Julius Bär erhält der seit Anfang 2025 amtierende CEO Stefan Bollinger ein Millionensalär zugesprochen. Ein Grossteil davon als Entschädigung für entgangene Zahl...
Bei der Privatbank Julius Bär erhält der seit Anfang 2025 amtierende CEO Stefan Bollinger ein Millionensalär zugesprochen. Ein Grossteil davon als Entschädigung für entgangene Zahl... - KEYSTONE/MICHAEL BUHOLZER

Wie dem am Montag veröffentlichten Geschäftsbericht zu entnehmen ist, hat Bollinger für seine operative Tätigkeit im vergangenen Jahr eine Gesamtzahlung von 8,27 Millionen Franken erhalten, wobei das fixe Grundgehalt 1,49 Millionen ausmacht.

Dazu kommt eine «Ablösesumme» von 14,76 Millionen für entgangene Entschädigungen bei seinem früheren Arbeitgeber Goldman Sachs. Zusammen ergibt das eine zugesprochene Entschädigung von 23,96 Millionen. Bollinger hat sein Amt bei Julius Bär am 9. Januar 2025 angetreten.

Kommentare

User #3607 (nicht angemeldet)

Diese Herren werden es nie lernen! Das traurige ist aber, dass sich unsere Eliten nicht daran stören und Jeder wohl denkt, dass er ja auch mal an der Reihe ist und einen solches Gehalt zu verdient hat!

User #4182 (nicht angemeldet)

Es ist sicher dafür, dass viele Chefs sicher Hundert Stunden pro Tag arbeiten..... das Zehnfache wie ein normaler Angestellter nehme ich an.....

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