Razer hat neue Barracuda-Headsets am Start
Peripherie-Hersteller Razer richtet sich mit den neuen Headsets an die breite Masse. Das Barracuda-Line-up soll auch ausserhalb der Gaming-Szene Anklang finden.

Das Wichtigste in Kürze
- Aus dem Hause Razer gibt es aktuell gleich drei neue Headsets der Barracuda-Reihe.
- Die Kopfhörer sind vollbepackt mit Features fürs immersive Gaming-Erlebnis.
- Trotzdem sollen die neuen Headsets auch für den Alltag funktionieren.
Das Barracuda-Line-up aus dem Hause Razer wächst jüngst um drei neue Headsets mit verschiedenen Feature-Listen. So gibt es ab sofort das Barracuda und das Barracuda Pro, sowie eine neue Version des Barracuda X.

Alle neuen Kopfhörer sind dank Razers SmartSwitch mit 2,4 GHz und Bluetooth 5.2 auf die simultane Verwendung mit zwei Geräten ausgelegt. So kann etwa der Ingame-Sound vom PC kommen und dennoch ein Anruf vom Handy am Headset beantwortet werden.
Das Razer Barracuda und Barracuda Pro mitsamt ANC
Besonders für diese Reihe: Die zwei «regulären» Modelle sind mit Active Noise Cancelling ausgestattet, wie die meisten aktuellen Flaggschiff-Kopfhörer. So sollen die neuen Barracuda-Headsets auch ausserhalb der Gaming-Szene Anklang finden. Razer vermarktet dies als «Gaming meets Lifestyle».

Beide Modelle kommen zudem mit Razer-eigenen 50 mm Treibern und THX Spatial Audio für umfassende Hörerlebnisse. Beim Pro-Modell kommt hier noch ein THX Achromatic Audio Amplifier hinzu. Ebenfalls werden beide Modelle per USB-C geladen und sollen 40 Stunden standhalten.
Zu alledem gibt es beim günstigeren Barracuda noch einen 3,5-Klinkenanschluss. Die Kosten belaufen sich auf rund 150 Franken beim Barracuda, respektive knapp 235 Franken beim Barracuda Pro.
Das Barracuda X bringt mehr Sound ins Spiel
Die Neuauflage des Barracuda X hingegen kommt ohne ANC aus, richtet sich demnach wieder mehr an Gamerinnen und Gamer. Denn trotz kleinerem 40 mm Treiber wird dieses mit 7.1 Surround Sound ausgestattet. Im Gegenzug gibt es dafür aber keine THX-Features.

Auch das Barracuda X kann per Klinke verbunden werden, schafft aber auch eine Akkulaufzeit von eindrücklichen 50 Stunden. Die Neuauflage kann bereits für rund 90 Franken erstanden werden.












