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    Intel im Zentrum von Apple-Produktion und KI-Ausbau

    Maja Bojic
    Maja Bojic

    USA,

    Intel gewinnt durch mögliche Apple-Produktion und den Ausbau von KI-Rechenzentren im Gigawatt-Massstab neue strategische Bedeutung im Halbleitermarkt.

    Intel Diamond Rapids
    Intel entwickelt mit Diamond Rapids eine neue Xeon-Generation für leistungsstarke Rechenzentren. (Archivbild) - keystone

    Apple könnte künftig Chips bei Intel fertigen lassen und damit einen Teil der Produktion in die USA verlagern. Wie «Heise» berichtet, geht es dabei nicht um klassische Intel-Prozessoren, sondern um Apple Silicon in Fremdfertigung.

    Im Hintergrund steht demnach auch die politische Dimension der US-Halbleiterstrategie. Der Standortfaktor «Made in USA» spielt eine zentrale Rolle bei möglichen Produktionsentscheidungen.

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    Parallel dazu wird der Aufbau extrem grosser KI-Infrastrukturprojekte diskutiert. Diese Rechenzentren sollen eine Gesamtleistung von rund zehn Gigawatt erreichen und damit neue Grössenordnungen markieren.

    Intel unter Umbau und Kostendruck

    Beim Konzern selbst steht laut der «PC Games Hardware» eine tiefgreifende organisatorische Neuausrichtung im Fokus. CEO Lip-Bu Tan habe interne Strukturen vereinfacht und Berichtsebenen in der Entwicklung reduziert.

    Ziel sei eine schnellere und klarere Chipentwicklung mit weniger sogenannten Design-Fehlern. Laut Bericht sollen neue Chips möglichst früh stabil sein und weniger spätere Überarbeitungen benötigen.

    Gleichzeitig verbessert sich laut dem Bericht die Ausbeute der Fertigungstechnologie Intel 18A kontinuierlich. Für kommende Prozesse wie Intel 14A sind bereits Zeitpläne für spätere Produktionsphasen genannt worden.

    KI-Wettlauf zwischen Apple, AMD und Intel

    Im Marktumfeld verschärft sich der «Borncity» zufolge der Wettbewerb im Bereich KI-Chips und Rechenzentrumsarchitekturen. Besonders neuronale Beschleuniger und spezialisierte KI-Hardware stehen dabei im Mittelpunkt der Entwicklung.

    AMD konnte im Rechenzentrumssegment deutlich wachsen und damit Marktanteile ausbauen, berichtet das Umfeld der Branche. Der Halbleiterkonzern dagegen arbeitet weiterhin daran, konkurrenzfähige KI-Beschleuniger im Markt zu etablieren.

    Intel Weltraum
    Intel entwickelt Starfire speziell für den Einsatz im Weltraum. (Archivbild) - keystone

    Auch der generelle Trend geht laut Branchenanalysen hin zu ARM-basierten und hybriden Architekturmodellen. Dabei verschiebt sich der Fokus zunehmend auf energieeffiziente Systeme für KI-Workloads im Cloud-Bereich.

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    Kommentare

    User #5635 (nicht angemeldet)

    Viel Spass mit der Produktion in USA. Falls die Operators und Fab Engineers nicht aus Asien kommen, dann wird das nichts mit einem guten Yield...

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