ChatGPT down: Weltweiter Ausfall legt OpenAI-Dienst lahm

    Sandra Morgenroth
    Sandra Morgenroth

    USA,

    Am Donnerstagabend war ChatGPT weltweit down. Tausende Nutzer meldeten Störungen – OpenAI bestätigt eine technische Ursache.

    ChatGPT down
    Die Texte waren zum Training von ChatGPT verwendet und auf einfache Anfragen an das System exakt oder zumindest weitgehend identisch wieder ausgegeben worden. (Symbolbild) - depositphotos

    Seit dem späten Donnerstagnachmittag kämpfte ChatGPT mit massiven Serverproblemen. Laut «it-daily.net» meldeten über 1000 Nutzer auf Downdetector Zugriffsprobleme.

    Viele berichteten von der Fehlermeldung «too many concurrent requests». Betroffen waren Web- und Mobilversionen des Chatbots sowie teilweise API-Dienste.

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    Auch ChatGPT-Nutzer in Europa konnten sich zeitweise nicht anmelden oder erhielten leere Antworten.

    ChatGPT down: Ursache unklar

    OpenAI bestätigte auf seiner Statusseite technische Probleme, nannte aber zunächst keine Details. Laut «GamePro» besteht der Verdacht, dass überlastete Server oder ein DDoS-Angriff die Ursache sein könnten.

    ChatGPT down
    Weltweit meldeten über 1000 Nutzer auf Downdetector Probleme mit ChatGPT. (Symbolbild) - Depositphotos

    Eine offizielle Stellungnahme von OpenAI steht noch aus. Am Abend vermeldete das Unternehmen, die Systeme seien «wieder vollständig funktionsfähig».

    Gegen 18.37 Uhr wurde der Status laut «it-daily.net» auf «fully operational» gesetzt.

    Wiederkehrende Ausfälle sorgen für Kritik

    Es ist nicht der erste Ausfall in diesem Jahr. Schon im Januar und Juni 2025 war der KI-Dienst stundenlang nicht erreichbar. Laut «Baku.ws» blieben diesmal weltweit Millionen Nutzer betroffen, von Asien über Europa bis Nordamerika.

    ChatGPT down
    ChatGPT down: Betroffen waren Web-, Mobil- und API-Versionen des KI-Tools. (Symbolbild) - Depositphotos

    Experten verweisen auf die hohe Abhängigkeit von Cloud-Diensten. IT-Analyst Rob Jardin sagte gegenüber «CNN», dass Störungen häufig auf Infrastrukturprobleme bei Anbietern wie Amazon Web Services zurückzuführen seien.

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    Kommentare

    User #2244 (nicht angemeldet)

    Super mal wieder normale von Menschen gemachte Artikel.

    User #8183 (nicht angemeldet)

    Gestern glaubs srf news wurde gezeigt wie alle Datenzentren in USA an einem Ort gebaut werden... Sicherheitstechnisch total schwachsinnig.... Datenverarbeitung braucht nicht nur längere wege, auch ist das sicherheitstechnisch Problematisch....

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