Hier kommen die Bilder zum GastroBär!
Karina Weber wurde mit dem diesjährigen GastroBär ausgezeichnet. Rund 600 Gäste feierten im Kursaal Bern die Berner Gastfreundschaft. Hier sind die Bilder.

In seiner unterhaltsamen Begrüssungsrede betonte Beat F. Hostettler, Präsident GastroStadtBern und Umgebung, dass es unerlässlich sei für die Zunkunft des Gastgewerbes, auch neue und teils unkonventionelle Ideen von Lernenden erst zu nehmen.
Es gehe nicht darum, alles Bewährte über Bord zu werfen, aber manchmal sei es gut, Gewohnheiten zu hinterfragen. «Nur weil man es immer so gemacht hat, heisst das nicht, dass es nach wie vor das Beste ist», brachte er es auf den Punkt.

Beat F. Hostettler (Präsident GastroStadtBern und Umgebung), Preisträgerin GastroBär2026 Karina Weber (Köchin EFZ) und Laudator Raphael Lanz (Regierungsrat). - Alexandra Schürch
Die jungen Menschen würden vermehrt Dinge hinterfragen; das sei zwar manchmal anstrengend, aber insgesamt für die Gastronomie positiv. Regierungrat Raphael Lanz zeigte sich begeistert von den jungen Kochtalenten und ist überzeugt, dass Spitzenleistungen, oft ganz klein beginnen.
Dieser Preis, so sagte er in seiner Laudatio, stehe für Können, aber auch für die wichtige Berufslehre, die am Anfang so manch grosser Karriere stehe. «Bleibt neugierig, mutig und dem Handwerk verbunden», gab er den jungen Berufsleuten mit auf den Weg.
So stand denn die diesjährige Feier ganz unter dem Motto: «Auf unsere Jungend, auf unsere Gastronomie!» Am anschliessenden Apero gab es viel Feines zum Probieren und natürlich genügend Gesprächsstoff für einen fröhlichen Abend.
Gastronomie verbindet die Menschen, das war auch an diesem Abend spürbar.

























