Zahl der Erdbeben-Toten in Venezuela steigt auf 4.490
Nach den verheerenden Erdbeben vor zweieinhalb Wochen in Venezuela steigt die Zahl der Todesopfer weiter. Inzwischen seien es 4.490, teilte der Präsident der Nationalversammlung, Jorge Rodríguez, mit.

Der Bruder der geschäftsführenden Präsidentin Delcy Rodríguez, der auch für die Notunterkünfte zuständig ist, erklärte auf der Plattform X, dass bisher 108 Unterkünfte für die Betroffenen eingerichtet worden seien. Mehr als 19.000 Menschen sind den Angaben zufolge dort untergebracht. Bei den Erdbeben der Stärke 7,2 und 7,5 am 24. Juni wurden mehr als 850 Gebäude beschädigt. Davon stürzten rund 190 vollständig ein.














