Vier tote Kinder bei Busunglück

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    Frankreich,

    Bei einem Schulbus-Unfall in Südfrankreich bezahlten vier Kinder mit dem Leben. Der Bus stiess mit einem Regionalzug zusammen.

    Der Regionalzug prallte in den hinteren Teil des Schulbuses.
    Der Regionalzug prallte in den hinteren Teil des Schulbuses. - Keystone

    Mindestens vier Kinder sind beim Zusammenprall eines Schulbusses mit einem Regionalzug westlich der südfranzösischen Stadt Perpignan ums Leben gekommen. Nach einer vorläufigen Bilanz vom Donnerstagabend wurden 20 Menschen verletzt, davon elf schwer, wie die Gendarmerie der Deutschen Presse-Agentur in Paris bestätigte.

    Staatspräsident Emmanuel Macron sicherte via Twitter maximale Hilfe der Behörden für die Opfer zu. Laut Medien wollte Premierminister Edouard Philippe noch am Abend den Unfallort Millas besuchen. Perpignan liegt am Mittelmeer nahe der spanischen Grenze.

    Die Polizeipräfektur des Départements Pyrénées-Orientales bestätigte am Abend den Unfall und zahlreiche Opfer, äusserte sich aber nicht zur Zahl der Opfer.

    Laut Nachrichtensender Franceinfo war der Zug gegen 16.00 Uhr an einem Übergang auf den hinteren Teil des Busses geprallt. Wie es zu dem schweren Unfall kam, blieb zunächst offen. «Der Aufprall war sehr stark», berichtete eine Frau, die in dem Zug sass. «Wir hatten den Eindruck, dass der Zug entgleist und sich auf die Seite legen wird», fügte sie laut Regionalzeitung «Independant» hinzu.

    Das Wichtigste in Kürze

    • In Perpignan (FR) stiess ein Schulbus mit einem Zug zusammen.
    • Mindestens vier Kinder starben, etliche Personen wurden verletzt.

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