Nach dem Untergang eines Fischerbootes im Norden Russlands sind die Sucharbeiten nach 17 vermissten Seeleuten ohne Ergebnis eingestellt worden.
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Ein Fischerboot - dpa
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Das Wichtigste in Kürze

  • Die Sucharbeiten nach einem Fischerboot in Russland wurde eingestellt.
  • Nur zwei von 19 Besatzungsmitglieder konnten gerettet werden.
  • Das 42 Jahre alte Fischerboot war am Montag in stürmischer See untergegangen.

Nach dem Untergang eines Fischerbootes in der Barentssee im Norden Russlands sind die Sucharbeiten nach 17 vermissten Seeleuten ohne Ergebnis eingestellt worden. Ein Flugzeug habe keine Überlebenden gefunden, teilten die Behörden am Mittwoch in Moskau der Staatsagentur Ria Nowosti zufolge mit. An der Unglücksstelle sollte ein Spezialschiff eintreffen, um das gekenterte Boot am Meeresgrund zu orten.

Das 42 Jahre alte Fischerboot mit 19 Menschen an Bord war am Montag in stürmischer See untergegangen. Zwei Besatzungsmitglieder wurden gerettet. Den Behörden zufolge war das Schiff vereist. Zu dem Unglück kam es, als die Fischer ein Fangnetz aus dem Wasser ziehen wollten.

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